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Das ungewöhnliche Preissystem

Preise

Die JPBerlin hat bezüglich der Usergebühren ein ganz eigenes Konzept, was wohl daran liegt, dass wir bereits seit 1989 unsere Dienste anbieten und das Internet noch aus einer Zeit kennen, als das WWW noch nicht mal erfunden war.

Auch wenn normales Business-Hosting für gewerbliche Kunden ebenso zu unseren Leistungen gehört, verfolgen wir keine kommerzielle Zielsetzung, sondern wollen das politische Engagement fördern. Wir haben deshalb keine fixen Preise oder "Pakete" wie andere Provider. Stattdessen möchten wir mit Ihnen einen individuellen Account erstellen - ganz an Ihre Wünsche angepasst und ganz nach den finanziellen Möglichkeiten. Wer wenig hat, zahlt weniger oder auch nichts, wer finanziell gut bestückt ist, zahlt etwas mehr und weiß, dass wir das Geld nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sondern dass wir damit vergünstige Soli-Accounts ermöglichen.

Im Prinzip ist es wie die Fahrt mit der U-Bahn: Ob ein paar Leute mehr oder weniger mitfahren, verursacht eigentlich keine Kosten. Trotzdem müssen wir dafür sorgen, dass unsere (nicht gerade geringen) Grundkosten für Technik, Miete, Strom und andere Infrastruktur gedeckt werden und erwarten von unseren Nutzern eine für beide Seiten faire Regelung.

Die folgenden Preise sind also "Richtwerte", von denen nach oben und nach unten abgewichen werden kann. Wir vertrauen darauf, dass Sie unsere Leistungen zu schätzen wissen und uns einen fairen Obulus zukommen lassen, vor allem wenn Sie bedenken, dass Sie für diese Leistungen woanders i.d.R. ein Vielfaches zahlen würden (oder bereits gezahlt haben). Projekten ohne eigene finanzielle Mittel stellen wir gern kostengünstige Accounts zur Verfügung, erwarten dann aber auch, dass bei Projekten mit höheren finanziellen Mitteln oder einer Förderung entsprechend großzügiger bezahlt wird, um die Vergangenheit mal etwas abzugelten.

Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen:


Privat/Nichtverdiener 7,- EUR/Monat
Privat/Verdiener 10,- EUR/Monat
Orga/Klein 7,- oder 10,- EUR/Monat
Orga/Groß 12,- EUR/Monat oder aufwärts

Wer JPBerliner ist, kann all unsere Technik nutzen. Ob jemand einen oder fünf Mailaccounts, wenig oder viel Webspace, eine oder drei MySQL-Datenbanken hat, ist uns egal. Wer allerdings die JPBerlin intensiver nutzt, wird sicherlich von sich aus auf die Idee kommen, freiwillig ein paar Euro mehr zu bezahlen.


Für die Einrichtung eines Account benötigen wir folgende Angaben:


  • Ansprechpartner
  • Rechnungsanschrift
  • Rechnungsmailadresse
  • Telefonnummer
  • Bankverbindung f. Gebühreneinzug (halbj.)



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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

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