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Der JPBerlin-Support

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support@jpberlin.de (Mo-So)

Die Technik der JPBerlin

Viele heutige "Provider" sind in Wirklichkeit nur sogenannte "Reseller" oder "Wiederverkäufer", die fremde Leistungen unter eigenem Namen gegen Aufpreis verkaufen, aber kaum technisches Verständnis von dem haben, was sie da wirklich tun. Wir nicht.

Wir haben unsere eigene Technik, die in einem hochmodernen Rechenzentrum in Berlin steht. Über zwei 2,5 GBit-Glasfaser-Anbindungen haben wir stets die uneingeschränkte Kontrolle über alle unsere Server und können davon ausgehen, dass wir sie beliebig nach unseren Wünschen absichern können. Wir haben freie Hand um Firewalls oder Einbruchserkennungssysteme zum Schutz vor Hackern implementieren zu können.

Selbstverständlich ist auch, dass wir alle wichtigen Dienste des Internets von A bis Z vollständig anbieten. So unterhalten wir neben eigenen eMail- und Webservern auch FTP- und MySQL-Server, einen speziell präparierten Webserver für das Content-Management-System TYPO3 und selbst seltenere Dienste wie News/NNTP, PHProject oder CVS gehören dazu.

Damit Ihre Daten sicher übertragen werden, ist Datenverschlüsselung kein kostenpflichtiger Extra-Service, sondern grundlegender Standard. Alle eMails können sicher über SSL/TLS verschickt und abgeholt werden (SMTPs, POPs, IMAPs), unser Webserver unterstützt https-Sitzungen sowohl für normale Webseiten, als auch für Webmail und gerne sind wir bei der Einrichtung von PGP/GPG oder anderen Systemen zur Verschlüsselung von eMails behilflich.

Unsere Postfächer sind so gut es nur geht gegen Viren und SPAM geschützt. Wir verwenden stets die aktuellen Anti-Spam- und Anti-Viren-Technologien und ziehen Hunderttausende SPAM-Mails aus dem Verkehr, die sonst Ihr Postfach verstopfen würden. Auf diesem Gebiet gehören wir zu Deutschlands erfahrensten Experten, unser Techniker Peer Heinlein hat das erste deutsche Buch über den Betrieb sicherer eMail-Server geschrieben ("Das Postfix-Buch"), welches mittlerweile auch in der 3. Auflage erhältlich ist.



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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

E-Mail-Injection

Immer mehr Webseiten mit Mailformularen werden von Spammern zum Versand von unerwünschten Mails missbraucht. Wie das funktioniert und was man dagegen tun kann...

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Automatischer SPAM-Filter
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