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Eigenes Gästebuch

Wenn DU für Deine Homepage ein eigenes privates Gästebuch haben möchtest, bist Du hier richtig.

Die JPBerlin stellt allen Nutzern ein Gästebuch zur Verfügung. Kein lästiges Installieren von irgendwelchen Gästebuchprogrammen aus dem Internet. Einfach anmelden und benutzen!



So meldest Du Dich an:

  1. Gebe Deinen JPBerlin Benutzernamen und das Passwort ein.
  2. Fülle das Formular aus, schicke es ab und lese aufmerksam die dann folgenden Anweisungen.
  3. Warte bis wir Dich freigeschaltet haben.
  4. Jetzt kann das Gästebuch benutzt werden!
    Folgende URL führt dann zu Deinem Gästebuch:
    http://www.jpberlin.de/gaestebuch/index.php?id=DEINE-ID
    wobei DEINE-ID, durch die Id ersetzt werden muss, die Du bei der Anmeldung bekommen haben.

Hier geht's zur ANMELDUNG.


Gebrauchsanweisung


Das Gästebuch hat 3 Bereiche.

Der erste Bereich ist das eigentliche Gästebuch und enthält die sichtbaren Gästebucheinträge. Nach Datum sortiert, d.h. der neueste Eintrag steht als erstes, kann hier jeder, der auf Dein Gästebuch kommt, die Einträge lesen. Pro Seite werden maximal 15 Einträge angezeigt. Mit den Pfeilbuttons über und unter den Einträgen kannst Du vor- und zurückblättern.
Ein neuer Eintrag wird erzeugt, wenn Du auf den Button "Neuen Eintrag schreiben" klickst. Dann öffnet sich die Eingabemaske.

Der zweite Bereich ist der Administrationsbereich. Dieser Bereich ist passwortgeschützt und somit nur von Dir zu erreichen. Hier habst Du eine Übersicht über alle bisher gemachten Einträge und Kommentare.
Möchtest Du einen Eintrag aus Deinem Gästebuch herausnehmen, aber noch nicht löschen, dann kannst Du ihn für die Ausgabe sperren. Er wird dann nicht mehr auf der Eintragsseite angezeigt. Außerdem hat ein gesperrter Eintrag ein rotes X statt eines grünen Häkchens.
Natürlich kannst Du den Eintrag auch ganz löschen. Hierzu klickst Du auf "Eintrag löschen".
Eine weitere Möglichkeit auf einen Eintrag zu reagieren ist der Kommentar. Du kannst zu jedem Eintrag soviele Kommentare schreiben, wie Du möchtest. Auch diese kannst Du löschen und bearbeiten.

Der dritte Bereich ist der Administrationsbereich: Einstellungen. In diesen Bereich gelangst Du durch Klick auf "Einstellungen". Hier hast Du Zugriff auf Deine persönlichen Daten, den Titel und Untertitel sowie die Farben des Gästebuches.
Um ein Eingabeformular in Deiner eigene Website einzubinden, benutze den Link, den Du unten auf der Seite findest. Dieser führt Dich zum Quelltext, den Du dann nur noch in Deine Seite integrieren musst.

Wenn Du Dein Passwort für den Administrationsbereich vergessen hast, besteht die Möglichkeit, sich dieses Paßwort per E-Mail an die eingegebene Adresse schicken zu lassen.

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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

E-Mail-Injection

Immer mehr Webseiten mit Mailformularen werden von Spammern zum Versand von unerwünschten Mails missbraucht. Wie das funktioniert und was man dagegen tun kann...

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