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Wie kann ich verhindern, das eine Seite vom Browser gecacht wird?

Es gibt mehrere META Tags die dem Browser "die Empfehlung" geben nicht zu cachen.
In jedem Fall liegt es dann aber am Browser wie er mit diesen Empfehlungen umgeht. Unter Umständen liegt es auch daran, wie der Browser in Bezug auf Caching konfiguriert ist.
Wenn ich versuche Clientseitiges Caching zu verhindern, dann gebe ich dem HTML Code meistens folgende META Tags mit:

<meta http-equiv="cache-control" content="no-cache">
<meta http-equiv="pragma" content="no-cache">
<meta http-equiv="expires" content="0">


Die Tags sollten am Besten in den Bereich zwischen <head> und </head> stehen.

Mit PHP hat man die Möglichkeit zwei weitere Tricks zu probieren. Man kann dem HTTP Protokoll einige Header Informationen mitgeben, die ein Caching zu verhindern versuchen.
Dazu muss bevor die erste HTML Ausgabe an den Browser erfolgt ist folgender Code aufgerufen werden (PHP Code):

header("Expires: ".gmdate("D, d M Y H:i:s")." GMT");
header("Last-Modified: ".gmdate("D, d M Y H:i:s")." GMT");
header("Cache-Control: no-store, no-cache, must-revalidate");
header("Pragma: no-cache");
header("Cache-Control: post-check=0, pre-check=0", false);


Der zweite Trick wäre an jeden Link einen Zufallswert anzuhängen der aber nicht ausgewertet wird, z.B.:
<a href="link.php?zufallswert=832746872364">Link</a>
Dadurch denkt der Browser, dass der Link neu ist (da er zu großer Wahrscheinlichkeit keine Cache Kopie mit genau diesem Zufallswert hat) und zeigt die nicht-gecachte Seite an.

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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

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