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Der JPBerlin-Support

Telefon: 030/40 50 51 - 20
(Mo-Fr 9-18 Uhr)

support@jpberlin.de (Mo-So)

Mailinglistenkommandos


Hier haben wir für Dich eine kleine Sammlung an Befehlen für Mailinglisten zusammengetragen. Befehle für Mailinglisten dienen dazu, Dir eine weitere Möglichkeit der Administration Deiner Mailingliste zu bieten. Mailinglistenbefehle führst Du aus, indem Du eine E-Mail mit dem entsprechenden Befehl im Betreff oder Text an Listenname-request@listi.jpberlin.de sendest.

Ein Beispiel und einer der wichtigsten Befehle wäre "help". Wenn Du den Befehl "help" nutzt, sendet Mailman Dir eine automatische E-Mail mit allen Befehlen die er versteht und einer kurze Erklärung. Mailman unterstützt mehrere Befehle in einer E-Mail, dabei solltest Du nur beachten, dass Du pro Zeile immer nur einen Befehl verwenden kannst. Mailman wird die Befehle von oben nach unten abarbeiten.

confirm confirmation-string
Bestätigt einen Befehl

end
Beendet die Liste der Kommandos. Nützlich, falls Du eine angehängte Signatur in Deiner E-Mail hast.

help
Gibt einen Hilfetext mit allen Befehlen aus.

info
Gibt Dir Informationen über die Mailingliste.

lists
Listet alle öffentlichen Mailinglisten des Mailman-Servers.

password [oldpassword newpassword] [address=<address>]
Ohne Argumente schickt Dir dieser Befehl Dein aktuelles Passwort zu. Mit den Argumenten oldpassword und newpassword kannst Du Dein Passwort ändern lassen.
Wenn Du von einer anderen als der eingetragenen E-Mailadresse aus sendest, kannst Du mit 'address=<address>' eine andere Adresse angeben, für die dieses Kommando gelten soll (ohne Angabe der spitzen Klammern und Anführungszeichen).
Beachte, dass in diesem Fall das Ergebnis des Kommandos aus Sicherheitsgründen immer an die eingetragene E-Mailadresse geschickt wird!

set ...
Setzt Mitgliedschaftsoptionen oder zeigt sie an.

set show
Zeigt Deine aktuelle Konfiguration

subscribe [password] [digest|nodigest] [address=<address>]
Trägt Dich in eine Mailingliste ein. Das Passwort wird später benötigt um sich wieder auszutragen oder Einstellungen zu ändern. Wenn Du kein Kennwort angibst, vergibt der Server Dir automatisch eines. Von Zeit zu Zeit wirst Du per E-Mail an dein Passwort erinnert. Der nächste Parameter kann entweder 'nodigest' oder 'digest' sein (ohne Anführunsgzeichen!). Gib 'digest' an, falls Du alle Mails in einer täglichen Sammel-Mail erhalten möchtest. Wenn Du von einer anderen als der eingetragenen E-Mailadresse aus sendest, kannst Du mit `address=<address>' eine andere Adresse angeben, für die dieses Kommando gelten soll (ohne Angabe der spitzen Klammern und ohne Anführungszeichen).

unsubscribe [password] [address=<address>]
Trägt Dich aus einer Mailingliste aus. Das Passwort muss mit Deinem aktuellen Passwort übereinstimmen.

who password
Erzeugt eine Übersicht über die Mitglieder der Liste. Da dies nur dem Listenadministrator oder -moderator erlaubt ist, musst Du ein Admin- oder Moderationskennwort der Liste mit angeben.

Du möchstest Deine Mailingliste unter Deiner eigenen Domain statt unter listi.jpberlin.de erreichbar machen, beispielsweise neues-aus-berlin@mustermann.de? Wenn die Domain bei uns liegt ist das kein Problem. Sage uns einfach bescheid und wir richten Dir das ein.

Sollte die Domain nicht bei uns liegen, können wir Dir nur anbieten, sie zu uns zu transferieren. Eine andere Lösung ist hier leider nicht möglich.

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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

E-Mail-Injection

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