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Wie kann ich E-Mails automatisch weiterleiten?

Um eintreffende E-Mails an Dein JPBerlin-Konto auf eine andere E-Mail-Adresse zu leiten, musst Du in der Verwaltung eine Weiterleitung einrichten.
Gehe dazu in die JPBerlin-Verwaltung zum Punkt Emailadressen. Klicke bei der betreffenden E-Mail-Adresse auf bearbeiten. Im nun erscheinenden Feld kannst Du die Zieladresse eingeben.

Eintreffende E-Mails werden an die eingetragene Mailadresse geleitet. Das hat zur Folge, das Du Dich nicht mehr mit Deiner JPBerlin-Adresse bei der JPBerlin einloggen kannst. Es wären ja eh keine E-Mails vorhanden, da alle weitergeleitet worden sind. Setzt Du den Haken bei "Emails trotz Weiterleitungen in Mailbox speichern" wird zusätzlich zur Weiterleitung eine Kopie der E-Maiil in Dein Postfach einsortiert. Somit kannst Du Dich wieder bei der JPBerlin einloggen.

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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

E-Mail-Injection

Immer mehr Webseiten mit Mailformularen werden von Spammern zum Versand von unerwünschten Mails missbraucht. Wie das funktioniert und was man dagegen tun kann...

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Automatischer SPAM-Filter
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