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Der JPBerlin-Support

Telefon: 030/40 50 51 - 20
(Mo-Fr 9-18 Uhr)

support@jpberlin.de (Mo-So)

Wie funktionieren Weiterleitungen von meinem Webspace?

Um Besucher von einer Domain auf eine andere Domain zu leiten, kann es mehrere Gründe geben:
  • Der gleiche Inhalt soll unter meheren Domains verfügbar sein
  • Der Domainname hat sich geändert und die alte Domain soll noch einen Verweis auf die Neue bieten

Es gibt mehere Möglichkeiten, eine solche Weiterleitung einzurichten.

1. Meta-Refresh
Du legst in Dein Webverzeichnis eine Datei index.html mit folgendem Inhalt:

<head>
<meta http-equiv="refresh" content="0; URL=http://www.NeueDomain.TLD/">
</head>

Der Besucher der Seite wird beim Aufruf der alten URL automatisch an die neue URL weitergleitet.

2. Redirect
Wir können für Deine Domain einen sogenannten Redirect setzen. Dabei leitet der Webserver und nicht der Webbrowser vom Besucher die Anfrage weiter. Der Vorteil ist, das dass schneller passiert. Ein möglicher Nachteil ist, dass als Quelle nur eine Domain dienen kann (und kein Unterverzeichnis). Man kann also nur von www.DOMAIN.de auf www.NEUEDOMAIN.de umleiten. Um einen Redirect einzurichten, wende Dich an den Support und schreibe, von welcher Domain auf welche Domain geleitet werden soll.

3. Rewrite-Rules
Das sind Umschreibregeln, nach denen sich der Webserver verhält. Falls Du diese Regeln für Deine Domain nützen möchtest, schicke sie uns per Mail und wir bauen sie für Dich ein.

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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

E-Mail-Injection

Immer mehr Webseiten mit Mailformularen werden von Spammern zum Versand von unerwünschten Mails missbraucht. Wie das funktioniert und was man dagegen tun kann...

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