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(Mo-Fr 9-18 Uhr)

support@jpberlin.de (Mo-So)

Briefe der "Domain Registry of America"

Derzeit verschickt eine Organisation wie unten abgebildete Briefe, die aufgrund der Aufmachung, des Logos und des Namens den Eindruck erwecken "offizielle" Briefe einer "offiziellen" Domainregistrierungsstelle (die es nicht gibt) zu sein.

Diese "Domain Registry of America" (DROA) ist eine ganz normale kommerzielle Firma, die systematisch Domains heraussucht, die in den folgenden Wochen auslaufen und dann automatisch (!) um ein weiteres Jahr verlängert werden. Läuft eine Domain aus, ist es völlig normal und problemlos, dass sie sich weiter verlängert. Es geht dabei keine Domain verloren, sie ist auch nicht gefährdet, alles verlängert sich so wie ein jährliches Zeitungsabo.

Die DROA setzt darauf, dass Domaininhaber Angst kriegen und glauben, sie müßten durch die Zahlung der geforderten Summe einen Verlust der Domain abzuwenden.

  1. Die DROA hat aber nichts mit der bisherigen Domain zu tun.
  2. Es sind keine besonderen Gebühren zu zahlen, ein Verlust der Domain droht nicht!
  3. Jeder Kunde hat solche Registrierungsgebühren alleine mit seinem Provider zu klären, nicht mit anderen Firmen, die einen ungefragt anschreiben!
So sieht das Schreiben der DROA aus:



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Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

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