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Der JPBerlin-Support

Telefon: 030/40 50 51 - 20
(Mo-Fr 9-18 Uhr)

support@jpberlin.de (Mo-So)

Wie kann ich Datenbanken nutzen?

Falls Du noch keine Datenbank bei uns hast, wende Dich an den Support. Wir richten Dir dann einen Zugang ein.

Um Dir beispielsweise Tabellen anzulegen oder Daten zu importieren bieten wir das Tool phpMyAdmin an. Je nach gebuchten Webspacepaket unterscheidet sich der Link:

  • phpMyAdmin für Standard-Benutzer
  • phpMyAdmin für Typo3-Benutzer

  • Dort wirst Du nach dem MySQL-Benutzer und dem MySQL-Kennwort gefragt, welches Dir bei der Einrichtung mitgeteilt wurde. Um auf die Datenbanken innerhalb von PHP-Skripten zugreifen zu können, verwende localhost als MySQL-Server.

    Solltest Du selbst neue Datenbanken anlegen, achte bei der Benennung bitte auf die Namenskonvention MySQL-BenutzernameXXX, also beispielsweise m.mustermann001. So können wir immer feststellen, zu welchem Account eine Datenbank gehört.

    In den PHP-Scripten sind dann folgende Anhaben vorzunehmen:

    Username: (wird vereinbart)

    Kennwort: (wird vereinbart)

    Datenbankname: (wird vereinbart, i.d.R. wie der Username)

    Datenbankhost: localhost (wichtig, es ist nicht www.jpberlin.de!)


    Beispielscript zur Datenbankverbindung

    ////////////////////////////////////////
    // Parameter für den Datenbankconnect //
    ////////////////////////////////////////
    $db_host = "localhost";
    $db_name = " "; // Tragen Sie zwischen den " Ihren Datenbankname ein.
    $db_uid = " "; // Tragen Sie zwischen den " Ihren Username ein.
    $db_pwd = " "; // Tragen Sie zwischen den " Ihr Passwort ein.
    
    ///////////////////////////////
    // Datenbankserver verbinden //
    ///////////////////////////////
    $db_link = mysql_connect($db_host,$db_uid,$db_pwd);
    if(!$db_link)
       die("Keine Verbindung zum Datenbankserver. Bitte
     verständigen Sie den Administrator!");
    
    /////////////////////////
    // Datenbank verbinden //
    /////////////////////////
    mysql_select_db($db_name,$db_link)
       or die("Keine Verbindung zur Datenbank. Bitte
     verständigen Sie den Administrator!");
    


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    Sicherheitslücke in Timthumb macht Blogseiten angreifbar

    Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.

    Quelle: http://www.golem.de/1108/85446.html

    Hintertür in populären WordPress-Plug-ins

    Eine in drei populären Plug-ins entdeckte Hintertür hat die WordPress-Entwickler dazu bewogen, alle Passwörter für WordPress.org zurückzusetzen und den Zugriff auf die Erweiterungsrepositories zu sperren. Wie die Hintertüren in AddThis, WPtouch und W3 Total Cache gelangt sind, ist noch unklar.

    Bislang nimmt man an, dass nicht die Entwickler selbst sie eingebaut haben, sondern Angreifer an deren Zugangsdaten für die Konten gelangt sind und im Repository den Code manipulierten. Wie die Unbekannten an die Daten gekommen sein könnten, schreiben die Betreiber von WordPress.org nicht. Man untersuche den Fall derzeit noch, sicherheitshalber habe man jedoch ein Passwort-Reset durchgeführt – dies betrifft auch die Seiten bbPress.org und BuddyPress.org.

    Die Backdoors in den Plug-ins sollen sehr gut getarnt gewesen sein. Die WordPress-Entwickler haben die alten Versionen ohne Backdoor in die Repositories wieder zurückgespielt. Wer die genannten Plug-ins nutzt und in den letzten Tagen aktualisiert hat, sollte die Update-Seite erneut besuchen und die dort angebotene Version erneut installieren. Damit sollen die potenziellen Backdoors wieder aus dem System verschwinden – sofern ein Angreifer nicht bereits ins System eingedrungen ist und weitere Zugänge etabliert hat. (dab)

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-populaeren-WordPress-Plug-ins-1265218.html

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    Immer mehr Webseiten mit Mailformularen werden von Spammern zum Versand von unerwünschten Mails missbraucht. Wie das funktioniert und was man dagegen tun kann...

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