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Die Kritische Online-AG „Neue Kriege“ zielt auf Analyse und Kritik der Militarisierung der internationalen Politik der westlichen Staaten. Krieg wurde wieder zur einer offenen, teils latenten Droh- und Handlungsoption zur Durchsetzung von geopolitischen und geoökonomischen Interessen gegenüber den Ländern der drei Kontinente. Die bundesrepublikanische Regierung betreibt systematisch mit ihren Partnerregierungen in der EU und NATO die Normalisierung des Militärs als Akteur in der in der Außenpolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Innenpolitik. Während die gesellschaftlichen Konsequenzen in Deutschland und Europa erst zu erahnen sind, spüren die Menschen einer in den Medien als fremd generierten Welt täglich die Konsequenzen des neuen Imperialismus.
Neue Kriege steht für das komplexe Gefüge von Militarisierung verschiedener Politkbereiche innerhalb der Bundesrepublik und EU, insbesondere der Außen-, Innen- und Entwicklungspolitik, einem Krieg gegen MigrantInnen, gegen jene, die mit ihren eigenen Vorstellungen von Politik und Gesellschaft in das Visier des Staates geraten oder die gegen die Kommodifizierung und Verknappung von Nahrungsmitteln rebellieren. Neue Kriege sind die Folge einer Ideologie des Westens über gescheiterte Staaten, die externe Lösungen für scheinbar interne Probleme propagiert, ohne dass der Westen seine eigene Verantwortung für die Verursachung von Konflikten anerkennt.
Neue Kriege verhindern, imperiale Hegemonie beenden!

Eine Antwort zu “Startseite”

  1. Franz sagt:

    eigentlich sollte das hier einen Trackback geben, der scheint nicht zu klappen, also die Rückmeldung so: Die BIFA begrüßt die neue Runde ;)

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