Intro

An dieser Stelle entsteht ein Text ähnlich dem Intro bei iromeister.twoday.net, nur dass natürlich inzwischen Gemeinschaften & Kommunen eine untergeordnete Rolle in meinem Leben spielen.
Was bleibt, ist, dass ich Vertrauen übe & immer wieder Grenzen überschreite & Regeln breche.

Ich werde das Intro erneuern wenn die Worte besser fliessen als heute.

Ich verlinke schon mal den Paradigmenwechsel vom Mangel zur Fülle, Vertrauen riskieren sowie Eine neue Kultur.

Datensicherung nun also mit rdiff-backup

Nachdem ich mir in Ruhe die verschiedenen Varianten, mittels rsync Daten zu sichern, angeschaut habe, entschied ich mich für die Lösung mit rdiff-backup. Das erfüllt genau meine Anforderungen, weil es nicht von sich aus auf stündliche/tägliche/wöchentliche, kurz sehr regelmässige Backups ausgerichtet ist. Mein persönliches Datensicherungskonzept "immer wieder mal bei Gelegenheit Daten sichern" (& dabei mehrere aufeinander folgende Versionen behalten!) lässt sich damit extrem einfach realisieren.
Für grössere Netzwerkumgebungen mit Servern, die rund um die Uhr laufen & in regelmässigen Intervallen gesichert werden sollen, eignen sich möglicherweise Lösungen wie rsnapshot, rsback, Dirvish & Co. besser. Das werde ich mir bei Bedarf noch mal genauer anschauen. Auch in diesem Bereich hat rdiff-backup seine Stärken, weil es erweiterte Dateiattribute separat abspeichert, so dass z.B. Unix-Dateirechte auch bei Speicherung auf einem FAT32-Laufwerk erhalten bleiben (zugegeben keine besonders sinnvolle Konstellation... aber es geht ;-)