Intro

An dieser Stelle entsteht ein Text ähnlich dem Intro bei iromeister.twoday.net, nur dass natürlich inzwischen Gemeinschaften & Kommunen eine untergeordnete Rolle in meinem Leben spielen.
Was bleibt, ist, dass ich Vertrauen übe & immer wieder Grenzen überschreite & Regeln breche.

Ich werde das Intro erneuern wenn die Worte besser fliessen als heute.

Ich verlinke schon mal den Paradigmenwechsel vom Mangel zur Fülle, Vertrauen riskieren sowie Eine neue Kultur.

Vertrauen

Impulse

Der heutige Text aus Dirk Liesenfelds Mayakalender ist mir so wertvoll, dass ich ihn - in erster Linie für mich selbst - hier komplett wiedergebe. Er räumt nämlich mein großes Mißverständnis, was Impulse sind & wie ich mit ihnen umgehe, aus der Welt:

Balancieren geht nur ohne Denken

Heute habe ich spontan unterwegs noch etwas Parkour trainiert. Vor allem habe ich auf dem Geländer vor der Festwiese balanciert. wobei ich ganz deutlich gemerkt habe, dass ich instabil werde & meist auch runterfalle, sobald ich nur einen einzigen Gedanken denke.
Balancieren ist somit die ideale Methode, mein Denken auszuschalten.

Dazu & zu dem was ich gestern geschrieben habe passt auch, was Don Juan zu Carlos Castaneda in "Reise nach Ixtlan" sagt:

Embracing Post-Privacy @ 25C3

Ich war zwar nicht da, aber auf dem Umweg über das Hallenprojekt & die Website von plomlompom (den ich in der c-base kennen gelernt habe - siehe mein Beitrag zur Freiheit statt Angst-Demo) bin ich auf dessen Vortrag Embracing Post-Privacy beim 25C3 gestoßen.

Freiheit statt Angst - Watching the watchers

Live aus der c-base in Berlin nach der Freiheit statt Angst-Demo: Heute ging es um den Schutz der Privatsphäre vor staatlicher & privat(wirtschaftlich)er Überwachung.

Eine neue Kultur

Ich lese im Moment wieder (wie auch meiner Bücherliste zu entnehmen) in Sei nicht nett, sei echt von Kelly Bryson. Gemeinsam mit Neue Arbeit, neue Kultur von Frithjof Bergmann, das die neue Kultur schon im Titel hat, weist dieses Buch wie ein Leuchtfeuer den Weg in eine grundlegend andere Kultur als unsere bestehende.

Web 2.0 gründet vor allem auf Vertrauen

Das viel beschworene Web 2.0 zeichnet sich ja vor allem dadurch aus, dass immer mehr vom eigenen Computer zu irgendwelchen Diensten im Internet verlagert wird. Das bedeutet aber, dass z.B. die eigenen Bookmarks nicht mehr im Browser gespeichert sind sondern auf einem Server liegen, der nicht mehr meiner Kontrolle unterliegt.

Ich lerne nicht mehr, ich übe jetzt

Wer genau aufgepasst hat, hat bemerkt, dass der Untertitel meines Blogs jetzt "Von einem der auszog, Vertrauen zu üben" lautet. Gelernt habe ich nämlich zur Genüge was es mit Vertrauen auf sich hat, ich übe jetzt verstärkt & probiere aus.

Vertrauen riskieren

Der Untertitel meines Blogs heisst ja "Von einem, der auszog, Vertrauen zu lernen." Heute beim Äpfel von den Bäumen schütteln bin ich erneut an eine Angstgrenze gekommen. Auf Bäumen rumklettern löst ab einem bestimmten Punkt körperliche Angst in mir aus. Das habe ich das erste Mal letztes Jahr im ZEGG erlebt, als ich auf den grossen Baum vor dem Gästehaus kletterte. Bis zu einer gewissen Höhe war das überhaupt kein Ding. Dann bekam ich urplötzlich tierische Angst runterzufallen. Mein Herz raste. So heute auch wieder.

Glauben versus Vertrauen

Im abschliessenden Kapitel des "sockenfressenden Monsters in der Waschmaschine" schreibt Christoph Bördlein einige bemerkenswerte Sätze:

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