Die Demokratie steckt in den Kinderschuhen!

Beschluss der Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Hamburg am 15. Oktober 2011lmv

Wir in der GRÜNEN JUGEND wollen die Gesellschaft verändern. Mehr Miteinander, mehr Fürsorge, mehr Verständnis, mehr Akzeptanz, mehr Teilhabe, mehr Demokratie – dafür streiten wir. Der Mensch an sich ist aber träge. Hat er erst einmal seinen Platz in der Gemeinschaft gefunden, kugelt er sich ein und möchte wenig Veränderung. Ein Umdenken in der Gesellschaft ist nicht möglich, ohne dafür so früh wie möglich die Weichen zu stellen. Kinder sind unsere Zukunft – möchten wir die Zukunft verändern, müssen wir unsere Kinder in einer offenen, sozialen und toleranten Welt begrüßen und großwerden lassen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer anderen Gesellschaft ist die frühkindliche Bildung. Dieser Teil des Bildungswesens wurde viele Jahre ignoriert, dabei ist es die Kindheit, die einen Menschen wesentlich prägt.

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Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt!

GRÜNE JUGEND bringt junggrüne Forderungen ins GAL-Wahlprogramm ein. Mareike Engels, Sprecherin der GJHH kandidiert auf Platz 17 der GAL-Landesliste.

Auf der Landesmitgliederversammlung der GAL Hamburg am 8. und 9. Januar 2011 wurde das Wahlprogramm für die vorgezogenen Bürger_innenschaftswahlen am 20. Februar diskutiert, debattiert und letztendlich abgestimmt. Insgesamt wurden über 400 Änderungsanträge zum Entwurf des Landesvorstandes eingereicht. Auch die GRÜNE JUGEND Hamburg hat 60 Anträge gestellt und dafür gesorgt, dass verschiedene junggrüne Forderungen in das Wahlprogramm übernommen wurden.

Wir wollen eine diskriminierungsfreie Gesellschaft. Dazu gehört eine Demokratie, in der alle mitbestimmen dürfen – auch Jugendliche. Die GRÜNE JUGEND Hamburg hat die Absenkung des Wahlalters auf 14 oder 16 Jahre gefordert. Die Forderung, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken, wurde in das Wahlprogramm übernommen. » mehr

Poetry Slam “JA zur PRIMArschule”

Freitag, den 2. Juli 2010 im Haus 73
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei,  Spenden erwünscht, da Fahrtkosten erstattet werden
Mit: Jens Christoph Parker, Katharina  Fegebank, Yasmin Hafedh ua.

Die soziale Schere geht in Deutschland immer weiter auseinander. In
keinem anderen Land wird die soziale Schichtzugehörigkeit so stark
über die Bildung reproduziert. Ein katastrophaler Zustand, der sich
primär aus der frühen Bildungsselektion ableitet. Die Erkenntnis, dass
längeres gemeinsames Lernen der Weg zum Erfolg und zu einem sozialeren
und gerechteren Bildungssystem ist, setzt sich leider nur langsam
durch, doch alle sind sich einig: Wir brauchen bessere Schulen!
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