Der neue Auftritt der Initiative Berliner Bankenskandal ermöglicht das Anfügen von Kommentaren bei vielen Artikeln für angemeldete Benutzer. Auf diese Weise wollen wir die interaktive Verbesserung unseres Informationsangebots ermöglichen, freuen uns aber auch über positive Rückmeldungen ...

Willkommen auf den Internetseiten der Initiative Berliner Bankenskandal

Der
Bankenskandal ist die unverschämteste Umverteilung zu Lasten der
Bürger, zum Vorteil der Banker, der Politiker, Fondsanleger, des
Kapitalmarktes und weiteren Profiteuren! Außerdem ein eklatanter
Verstoß gegen demokratische und rechtsstaatliche Normen!

Stand Sept 2005

Die Berliner
Schuldenuhr tickt:

58.446.756.163 Euro (58,45 Mrd. Euro) am 30.7.05! Das sind 17.291 Euro je Bürger bei 3,38 Millionen BerlinerInnen!

Berlin gibt dafür ca 2,3 Mrd. Euro jährlich für Zinsen aus! Das sind 680 Euro je Bürger jährlich!

Gratulation, Herr Diepgen!

Die Initiative Berliner Bankenskandal gratuliert Herrn Eberhard Diepgen in einem offenen Brief zur Verleihung des Verdienstordens des Landes Berlin.

Drei Volksbegehren gestartet!

Die Initiative Berliner Bankenskandal hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Bündnis gegen Privatisierung und dem Bündnis für Solidarität und freie Bildung drei Volksbegehren gestartet:

  1. "Was wir wollen - Eine Berliner Sparkasse: regional - sozial - transparent - demokratisch"
  2. "Schluss mit den Geheimverträgen - Wir Berlinerinnen und Berliner wollen unser Wasser zurück"
  3. "Für offene und demokratische Hochschulen"

Die Unterschriftsbögen zu den einzelnen Volksbegehren finden Sie unten als pdf-Datei.

Belastung Berlins auch nach dem Verkauf der Bankgesellschaft völlig ungeklärt - Pressemitteilung v. 20. 6. 2007

Anlässlich der Regierungserklärung am 21.06.2007 erklärt die Initiative Berliner Bankenskandal: Der ansonsten als exakt geltende Finanzsenator Sarrazin legte bisher sehr unterschiedliche Schätzungen zur Risikoabschirmung vor. Allerdings hüllt er sich neuerdings in eigenartiges Schweigen. Die auf Berlin zukommenden Belastungen durch die Bankgesellschaft bleiben auch nach ihrem Verkauf völlig unkonkret dargestellt und werden noch nicht einmal durch eine qualitative Schätzung ausgewiesen.

Pressemitteilung der Initiative Berliner Bankenskandal zum LBB-Verkauf

Pressemitteilung 15. 6. 2007   Vertreter der Initiative Berliner Bankenskandal begrüßen den Verkauf der Landesbank Berlin Holding AG an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Gleichzeitig mahnten sie sowohl den Berliner Senat als auch den DSGV zu einem verantwortlichen Umgang mit der Berliner Sparkasse, die Teil der Bankenholding ist.

Urteilsverkündung am 21.3.2007

Muss der Pate von Berlin ins Gefängnis? Heute entscheidet das Gericht in der Turmstrasse darüber. Alle Berliner, die "arm aber sexy" sind, können sich vor Ort selbst informieren, die Verhandlung ist öffentlich.

Der "Pate von Berlin" ins Gefängnis !

Im Prozeß gegen führende Bankmanager beantragte gestern die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer u.a. eine dreijährige Gefängnisstrafe ohne Bewährung für Klaus-Rüdiger Landowsky! Es wäre ein Novum in der langen Geschichte der juristischen Aufarbeitung dieses Skandals, wenn dem Antrag stattgegeben wird. Und es macht uns auch wieder Hoffnung auf gerechte Bestrafung! Wie oft mußten wir zähneknirschend von lächerlichen Geldstrafen oder plötzlicher Verhandlungsunfähigkeit der Verantworltichen hören, zuletzt vom "Marathon-Mann" Neuling (ehemaliger Bundestagsabgeordneter und AUBIS-Geschäftsführer).

Plädoyers in Moabit!

Der große Berliner Bankenprozess um die Vergabe von Krediten an die umstrittene Aubis-Gruppe geht nach fast eineinhalb Jahren Verhandlungen in die Schlussrunde. Der Vorsitzende Richter der 36. Großen Strafkammer beim Berliner Landgericht, Josef Hoch, hat gestern die Beweisaufnahme abgeschlossen und für die nächsten zwei Verhandlungstage am 19. und 20. Dezember das Plädoyer der Staatsanwaltschaft angekündigt. Weil zuletzt noch weitere Zeugen befragt wurden und fast alle Verteidiger Anträge gestellt hatten, musste der Vortrag von Staatsanwältin Vera Junker immer wieder vertagt werden. Sie hat ein Manuskript von 170 Seiten vorbereitet und veranschlagt eine Redezeit von fünfeinhalb Stunden.

Spendenkonto des Fördervereins "Berliner Banken-Luft"

Wir haben zwar den Menüpunkt "Spenden", aber dort findet man leider (noch) nicht das Konto des Berliner Banken-Luft Fördervereins e.V. - Tschuldigung! Hier ist die Kontoverbindung:

7 244 685 000
BLZ 100 900 00 Berliner Volksbank

Spendenbescheinigungen werden zugesandt (bitte Postanschrift im Überweisungstext angeben oder an unsere e-mail-Adresse schicken buero(ad)berliner-bankenskandal.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, sie gibt uns Kraft und Mut zum Weitermachen!

Der Bankenskandal geht weiter: Die Sparkasse wird privatisiert

Mit der von rot-grün und rot-rot vorgenommenen Rettung der Bankgesellschaft wurde den Berlinerinnen und Berlinern ein Schuldenberg von bis zu 15 Milliarden Euro hinterlassen.

Gegen den angestrebten Verkauf der Bankgesellschaft wäre prinzipiell nichts einzuwenden. Wenn nicht im Zuge dieses Verkaufs die Berliner Sparkasse privatisiert werden sollte.

Die Privatisierung der Berliner Sparkasse wird soziale und finanzpolitische Folgen haben, die der rot-rote Senat in gewohnter Kurzsichtigkeit nicht sehen will.

Benedict Ugarte Chacón von der Initiative Berliner Bankenskandal hat zu diesem Thema eine Studie veröffentlicht: