Hier sind Termine von
2005,
2006,
2007,
2008, vom
Januar 2009, vom
September 2009, vom
November 2009, vom
Juli 2010 und vom
Oktober 2010 und
November 2011 dokumentiert.
Am Samstag, 12. 11. 2011 17:00 - 21:00 h hat der Jurist
Dr. Christoph Palme seinen Vortrag "
Der juristische Kampf gegen Gentech - Klagemöglichkeiten und Erfolgschancen" im internationalen Begegnungszentrum der Caritas Wuppertal gehalten. Mit dabei: Aziz Kurtov, Köln, Schlagzeug. Moderation der Diskussion: Erika Feyerabend, Bioskop Forum, Essen. Veranstalter:
PEGAH - iranischer Kunst und Kulturverein mit Beteiligung von Caritas, Katholischem Bildungswerk, Agrargruppe von Attac Wuppertal, Attac Remscheid und vielen anderen.
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Am Dienstag, 19. 10. 2010 19:00 h hat die freie Autorin und Journalistin Dr. Tanja Busse zum Thema ihres Buches Die Ernährungsdikatur einen
Vortrag mit Buchvorstellung und Diskussion gehalten und stand danach zu einer überaus bewegten und vielfältigen Diskussion zur Verfügung. Veranstalter:
PEGAH - iranischer Kunst und Kulturverein mit Beteiligung von Caritas, Katholischem Bildungswerk, Agrargruppe von Attac Wuppertal, Attac Remscheid, BaSo-Chemiekreis und IKAP - Gleichstand International.
Wir beteiligten uns 2010 am
Appell gegen Monsantosierung und riefen mit dazu auf, sich als Organisation oder Privatperson daran beteiligen. Zu dieser Kampagne gibt es den
Globalen Aufruf und die
Globale Erklärung, die in ähnlicher Weise wie
wir für die eigene Pressearbeit verwendet werden konnten.
Unsere
Presseerklärung vom 22. 5., die
pdf-Fassung dazu und vor allem auch eine von Ruth Tippe auf Grundlage der Datenbank am Europäischen Patentamt erarbeitete
statistische Übersicht zu Patenten auf gentechnisch verfälschte Pflanzen und Pflanzen ohne Gentechnik stehen weiterhin zur Verfügung.
Am Di., 17. November 2009 19:00 fand ein
Vortragsabend von und mit
Prof. Sigmar Groeneveld statt:
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Am 25. Januar endete die Frist der öffentlichen Konsultation für ein vom WWF initiiertes Zertifizierungssystem so genannter "
Verantwortlicher Soja". Die Agrargruppe hat sich als Nicht-Mitglied bei diesem Konsultationsprozess beteiligt und den WWF sowie die Verantwortlichen dazu aufgefordert, Gen-Soja von der Zertifizierung auszuschließen, UNO-Recht einzubeziehen, die Rechte betroffener Indigener in vollem Umfang zu wahren bzw. wiederherzustellen, Entscheidungen mit Gutachten von Wissenschaftlern zu begründen und deren Unabhängigkeit zu gewährleisten sowie nicht zuletzt bei Nicht-Durchsetzbarkeit dieser Mindestforderungen eher auf ein intransparentes Labelsystem zu verzichten, als das Verbrauchervertrauen zu missbrauchen.
Das Gutachten von Werner Müller
"Die EFSA führt die europäische Kommission und die Öffentlichkeit über genetisch veränderte Organismen (GVO) in die Irre" wurde ins Deutsche übersetzt und steht seit 3. Dezember 2008 als jeweils 8-seitige Datei sowohl
farbig, als auch in
Schwarz-Weiß zur Verfügung. Seit 11. Dezember 2008 kann die Übersetzung auch auf einer
Serie von 7 html-Seiten nachgelesen werden.
Anfang September wurden wir auf den großen Erfolg der Kampagne zugunsten des Gentechnik-Kritischen Wissenschaftlers
Dr. Christian Vélot aufmerksam.
Im Kampf gegen die weltweite Vorherrschaft der Biotech-Konzerne über unser aller Nahrung, Saatgut und Landwirtschaft ist eine der wichtigsten Organisationen im Frühjahr 2008 durch Hacker in ernsthafte Gefahr geraten: Die durch ihre GVO-Informationsliste weltweit bekannte Organisation "
GMWatch", auf deren wertvolles Archiv wir oft und oft verlinkt haben, und wo vielen von Euch/Ihnen bestimmt aufgefallen ist, dass diese Links seit dieser Zeit tot sind. Die Verantwortlichen von GMWatch haben am
2. 6. 2008 dringend um internationale Unterstützung gebeten, wie auch in der
deutschen Übersetzung dieser Nachricht nachzulesen ist. Das
Forum Umwelt und Entwicklung hat für diese Kampagne in Deutschland ein Konto zur Verfügung gestellt, auf dem
bis 21. August 2008 775,- Euro Spenden zusammengekommen sind und an GMWatch überwiesen wurden.
GMWatch bedankt sich sowohl bei allen Spenderinnen und Spendern wie insbesondere auch beim Forum Umwelt und Entwicklung ganz herzlich für ihre
Mithilfe.
Wer das Bedürfnis hat, GMWatch noch jetzt zu unterstützen, kann dafür gern folgende Kontoverbindung nützen:
IBAN: GB66 BARC 2062 5320 4148 08
SWIFTBIC: BARCGB22
Kontowortlaut: NGIN
Barclays Bank plc, Norwich
Sort code: 20-62-53
Kontonummer: 20414808
Vom
12.-15. Mai 2008 fand in Bonn anlässlich des CBD-Treffens der UNO "COP_MOP" der Weltkongress
Planet Diversity statt, an dem wir uns
beteiligt haben.
Am
26. Januar 2008 fand ein dezentraler, globaler Aktionstag des Weltsozialforums statt. Aus diesem Anlass luden
BaSo und
Attac Wuppertal mit Unterstützung von
Zukunftswelten e. V. (Solingen), dem
Rosa-Luxemburg-Club Wuppertal/Bergisch Land, der
NaturFreunde Wuppertal,
PEGAH - Iranischer Kunst- und Kulturverein und weiteren Organisationen ab 15.00 Uhr in die börse, Wolkenburg 100, Wuppertal zu einer Veranstaltung mit folgendem Thema ein:
"Vom Treibstoff zum Zündstoff: Agrotreibstoffe - eine Medizin, die schlimmer als die Krankheit ist"
Referenten:
Hans Schäppi (Basel, Schweiz) zum Thema "Wie können wir aktiv werden - was ist Konzern-watch?"
Henry Ramirez Soler (Kolumbianische Basisgemeinden Justicia y Paz, Paris) zur "Konkreten Situation der Basisgemeinden in Kolumbien in den Ölpalmengebieten",
und
Susann Reiner (Regenwald-Institut, Freiburg) zur Situation insbesondere in Brasilien mit ökologischem Schwerpunkt.
Fotos
1,
2,
3,
4,
5,
6 und
7 sowie die
Präsentation von Susann Reiner sollen einen Eindruck vermitteln.
2007
Januar 2007,
Februar 2007,
März 2007,
Mai 2007,
Juni 2007 und
November 2007
Am
21. November 2007 19.30 war
Werner Müller,
Global 2000, zu einem Vortrag "
Gentech-Zulassungsverfahren: Heimspiel der Industrie" von Attac Wuppertal, BaSo/Chemiekreis, NaturFreunde Wuppertal, Rosa-Luxemburg-Club Wuppertal/Bergisch Land, die börse Wuppertal und einigen weiteren Organisationen in die börse, Wolkenburg 100, Wuppertal, eingeladen. Zu diesem Termin wurde aufgrund der Wichtigkeit bundesweit aufgerufen, über 90 Menschen haben an der Veranstaltung teilgenommen.
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Am
12. Juni 2007 hat in Brüssel eine Veranstaltung mit unabhaengigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stattgefunden, zu dem der EU-Abgeordnete Janusz Wojciechowski eingeladen hat. Die Einladungstexte gibt es im Archiv von
GMWatch und auf der Seite des
Institute for Science In Society, wo es auch
eine Dokumentation des wichtigen Treffens gibt, die im Archiv von
GMWatch gemeinsam mit einer
wichtigen Berichtigung zum Statement von Urs Hans wiederholt ist. Ein
Foto soll einen Eindruck vermitteln.
Am
11. Juni 2007 haben die EU-Agrarminister u. a. die neue Biorichtlinie beschlossen, der zufolge die Grenze für zufaelligen Verunreinigungen für EU-Bio-Lebensmittel mit Gentechnik auf 0,9 % vereinheitlicht wurde, trotz der Ablehnung dieser Entscheidung durch das Europaeische Parlament am 29. 3. 2007. Artikel hierzu gibt es u. a.
hier,
hier und
hier. Sobald weitere strategische Schritte im Anschluss an diese Entscheidung klar sind, werden wir darüber informieren.
Am
2. Juni 2007 hat die Arbeitsgemeinschaft eine Welt Wuppertal eineStraßenaktion an der Sambatrasse veranstaltet, an der auch die Agrargruppe von Attac-Wuppertal teilgenommen hat.
Hier gibt es eine Dokumentation dazu.
Am
1. Mai 2007 wurde erstmalig in München und Wuppertal der von der beendeten Monsanto-Kampagne begonnene und jetzt abgeschlossene Steckbrief MONSANTO verteilt,
hier die pdf-Version, hier ein
Foto von unserem Stand in Wuppertal. Allerdings gab es noch Änderungswünsche, die jeweils aktuellen Dateien sind auf unserer
Dateien-Seite zu finden.
Am
29. 3. 2007 hat das Europäische Parlament über eine Verordnung des Rates über die biologische Erzeugung und die Kennzeichnung von biologischen Produkten abgestimmt. Trotz der Änderung der Rahmenbedingungen, wie sie im Dezember 2006 beschlossen wurden und denen zufolge auch die Kennzeichnungsgrenze für Gentechnikkontamination für Lebensmittel, die künftig das EU-Bio-Siegel tragen sollen, mit 0,9 % festgeschrieben werden sollte, hat die Abstimmung zum erhofften Ergebnis geführt, wie bei
Global 2000 und
GMWatch nachzulesen ist. Herzlichen Dank an alle, die sich mit Briefen, Mails und Anrufen an der Aktion beteiligt haben!
Am
12. 3. 2007 hat das EU-Parlament den Entschließungsantrag vonKyösty Virrankoski an den Agrarausschuss zurückverwiesen,
hier die Texte unserer erfolgreich beendeten Mailaktion. (Die Postkarten mussten naturgemäß kürzer formuliert werden, die Brief- und Faxtexte stimmten inhaltlich mit den Mailtexten überein.) Die von uns vorgeschlagene
Postkartenabbildung stellt ein sehr bekanntes, "kontaminiertes" Gedicht von Goethe dar.
Am Mi.,
21. 2. 2007 19.30 luden Attac-Wuppertal, Landwirte aus dem Windrather Tal, die börse (Wuppertal), Niemandsland e. V. (Düsseldorf) und das Paritätische Bildungswerk Ruth Tippe (Kein Patent, München) und Ulfert Bewig (Demeter-Landwirt, Langenberg) zu einer Podiumsveranstaltung zum Thema "Kulturpflanzen bald nur noch Industrie-Eigentum?" in die börse in Wuppertal, Wolkenburg 100 Wtal-Unterbarmen ein, eine Besprechung des Termins gibt es auf
indymedia.
Am
24.1.2007 hat der
Ausschussfür Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung der EU über einen Entschließungsantrag zur Biotechnologie des Finnischen Abgeordneten Kyösty Virrankoski abgestimmt, in dessen ursprünglichem Text weitgehend die Position der Industrie vertreten ist. Das Papier wurde von Klaus Faißner u. a.
hier besprochen. In welcher Weise die
190 Änderungsanträge sowie die Vorschlagspapiere EU-Ausschüsse für
Internationalen Handel und für
Industrie, Forschung und Energie am 24. 1. 2007 berücksichtigt wurden, wurde von Saveourseeds im Blog der
taz besprochen. Es gab nach Auskunft der
ICPPC 15 Stimmen gegen die Annahme des Papiers, 6 Enthaltungen und 22 Stimmen für seine Annahme - angesichts der außerordentlich massiveren Mehrheitsunterschiede nur wenige Wochen vorher ein großer Erfolg der Kampagnen der Zivilgesellschaft, der von der
ICPPC,
Rettet den Regenwald e.V.
(Teilnahme: 2932 Menschen!) und nicht zuletzt auch von uns mitgetragen wurde! Herzlichen Dank an alle, die Mails, Postkarten, Briefe und Faxe versendet haben!
2006
Maerz 2006,
April 2006,
Juni 2006 und
Juli 2006
Bis
17. 7. 2006 war es möglich, dagegen zu protestieren, dass durch das
US Landwirtschaftsministerium gentechnisch manipulierte Bäume (Pflaumenbäume mit Resistenz gegen die Viren-Erkrankung "plum pox") dereguliert werden sollten! Das Ergebnis der Kampagne liegt uns bis heute nicht vor, s.
www.stopgetrees.org. Wir hatten uns den diesbezüglichen weltweiten Protestaufrufen angeschlossen und
mobilisiert. Sobald uns das Ergebnis vorliegt, wird es hier eingestellt.
Freitag,
16. 6. 2006 war der Stichtag, bis zu dem im Europäischen Parlament die Erklärung 14/2006 durch die Abgeordneten unterzeichnet werden konnte. Aufgrund der Wichtigkeit und der großen damit verbunden gewesenen Chance für ein gentechnikfreies Europa haben wir ebenfalls massiv für diese Kampagne
geworben. Leider wurde die erforderliche Zahl von unterzeichneten Abgeordneten nicht erreicht. Auf der Seite der
ICPPC sind die endgültigen Ergebnisse und eine Statistik der einzelnen Mitgliedsstaaten zu finden. Die Übersetzung der dort veröffentlichten Presseerklärung lautet:
Nein zu GVO in der EU
Lieber Freund / Liebe Freundin,
unsere Bemühungen, der Erklärung 14/2006 die 364 Stimmen zu sichern, um ins Europäische Parlament zu kommen, haben nicht genügend Unterstützung gefunden, die für ihre offizielle Annahme nötig gewesen wären. Zum Stichtag am 16. Juni hatten 208 EU-Parlaments-Abgeordnete die Erklärung unterzeichnet. Dies ist ein gutes Ergebnis, verglichen mit Bemühungen anderer Organisationen, die Form einer Schriftlichen Erklärung für Lobby-Arbeit zu verwenden. Die durchschnittliche Anzahl, die 2006 für andere solcher Erklärungen erreicht wurde, beträgt 99... und sie waren nicht so kontrovers wie unsere.
!!!Wir glauben, dass das Ergebnis unserer Lobbyarbeit nicht vergeblich war!!! Nun sind viel mehr EU-Parlaments-Abgeordnete aufmerksam auf dieses Thema. Die Antworten einiger Abgeordneter zeigten eine klare Verbindlichkeit, GVO aus ihren Ländern herauszuhalten, aber einige zeigten ein außergewöhnliches Fehlen von Bewusstheit und Verantwortung!!!
So sind wir enttäuscht, aber nicht übermäßig entmutigt. Wir wollen ein großes DANKE EUCH UND IHNEN schicken an all jene, die so viel positive Energie in diese Lobbyarbeit gesteckt haben. Wir wollen auch sicherstellen, dass wir unsere Arbeitsbeziehung aufrechthalten wollen und weitermachen wollen im gemeinsamen Kampf, Europa von GVO zu befreien!!!
Wir sollten unser gesamt-Europäisches Bündnis weiter aufbauen und verbreitern um stets größere Kraft zu haben in den Kämpfen, die noch kommen werden!!!
Warme Wünsche,
Jadwiga [Lopata] und Julian [Rose]
Samstag,
8. 4. 2006

Vereinigter Weltweiter Protesttag gegen GVO / Joint International GM Opposition Day:
Ankündigung
Übersetzung der Anfang April verbesserten Version des
Memorandums
Brief Internationaler WissenschaftlerInnen
Übersetzung des
Briefs Internationaler WissenschaftlerInnen (Stand: 22. 3. 2006, der mit dem Stand am 7. 4. 2006 übereinstimmt; es werden laufend Unterschriften gesammelt)
An diesem Tag fand von 15:00 - 21:00 Mitteleuropäischer Sommerzeit eine weltweite Videokonferenz statt, an der weltweit eine größere Zahl wesentlicher Expertinnen und Experten des Protests gegen
Agro-Gentechnik beteiligt waren.
Näheres siehe auf der
JIGMOD-Seite.
An dieser Videokonferenz war u. a. eine passive Beteiligung aus
Köln geplant, veranstaltet vom
Netzwerk-Neoliberalismus von 16.00 - 18.00 Uhr (Einlass 15.30 Uhr) an der Kölner Universität, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Gronewaldstraße 2, Hörsaal 2, 50931 Köln, gemeinsam mit VernetzungspartnerInnen. TeilnehmerInnen im Podium Prof. Dr. Maria Mies, Lothar Gothe (Netzwerk Gentechnikfreies Oberberg), Gregor Bornes (Gen-ethisches Netzwerk) und Dr. Wolfgang Wiebecke (Agrargruppe von Attac-Wtal), Moderation: Regina Schwarz (Netzwerk Neoliberalismus). Hier die
Presseerklärung. Da der Kontakt zu der Videokonferenz aus technischen Gründen nicht möglich wurde, wurde die Veranstaltung zu einem Vernetzungstreffen, aus dem insbesondere eine Kampagne gegen die Freisetzung von GVO-Kartoffeln der Sorte Desiree durch die Universität Köln hervorging. Das einzige
Bild von dieser Veranstaltung ist leider etwas missglückt.
Freitag,
7. 4. 2006 11:00 Uhr:
(Logo des weltweiten Protesttags gegen Agro-Gentechnik)
fand eine Auttaktaktion zum
VEREINIGTEN WELTWEITEN PROTESTTAG GEGEN AGRO-GENTECHNIK statt:
Freitag, 7. 4. 2006 11:00 h
DEMO IN DUESSELDORF AUF ZU MONSANTO UND ZUM LANDTAG
Auftaktkundgebung bei MONSANTO:
Vogelsanger Weg 91
Nähe Mörsenbroicher Ei
Wir sind gegen 14:45 Uhr mit dem Demozug vor dem Landtag eingetroffen.
Es waren 300 Menschen und - stellvertretend für ca. 250 Erzeugerbetriebe, die Gentechnik auf Feldern und Tellern ablehnen - 10 große Traktoren - sowie der alte Feuerwehrwagen zur Verstärkung von Musik und Reden beteiligt. Bei Monsanto standen Herr Dr. Andreas Thierfelder (Monsanto) und am Landtag eine Abgeordnete der Grünen jeweils kurz zur Verfügung.
Veranstalter:
Niemandsland e. V. und folgende Organisationen und Personen:
Attac Wuppertal,
Attac Düsseldorf,
Bundesverband Arbeiterfotografie,
Coordination
gegen BAYER-Gefahren,
Dag Hammarskjöld-Institut für Menschheitsethik und
Globalisierungsfragen, Stuttgart,
Demeter NRW,
Düsseldorfer Sozialforum,
Gendreck-weg - Freiwillige Feldbefreiung,
Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e. V.,
Höfe der gentechnikfreien Region Niederberg,
Hof am Deich,
Prof. Dr. Maria Mies (
Women and Life on Earth WLOE,
Diverse Women for Diversity DWD, Prof. der
Fachhochschule
für angewandte Sozialwissenschaft Köln), Toni Murböck (Diplombiologe),
Naturkost Holthausen,
Netzwerk Gentechnikfreies Oberberg,
Ökologische Marktwirtschaft GmbH.,
PEGAH - Iranischer Kunst- und Kulturverein Wuppertal,
Peters Landbrot,
Solidarische Kirche im Rheinland,
Umweltbund e. V.,
WuppertalerSozialforum
Unterstützer:
BUND Köln AK Globalisierung & Ökologie,
Greenpeace Gruppe Chemnitz,
Greenpeace TFP Düsseldorf,
Köln u.
Dortmund
Mit dabei:
Klaus der Geiger, Köln
Hier zum
Plakat
Hier zur
Unterschriftenliste (wird hier nur zur nachträglichen Dokumentation belassen, diese Liste ist abgeschlossen!)
Hier zu den
Presse-Unterlagen
Hier zu den Fotos.
Ansprechpartner: Hans Rainer Jonas,
info[ät]oekoma.de

Mittwoch,
5. 4. 2006, 9:00 Uhr Wien,
Praterstern EU-weiter Marsch der gentechnikfreien Regionen / March of GMO-free Regions,
Ankündigung,
english invitation,
Faltblatt in deutscher Sprache, Wiener Erklärung hier als
rtf-Datei (hier das
Logo davon) - hier als
pdf-Datei, Näheres gab es unter
www.gmofree-europe.org/Gen_Marsch.htm. Aktuelle Dokumentationen gibt es bei
Global 2000,
Informationsdienst Gentechnik,
Bund-Naturschutz München,
attac Österreich und
hier. Eine Auswahl der
Fotos von W. Wiebecke (Wuppertal) und Peter Steffen (Graz) geben einen Eindruck wieder.
Freitag,
3. 3. 2006 fand ein
bundesweiter Protesttag gegen Agrogentechnik statt.
Samstag,
4. 3. 2006 beteiligten wir uns an einem Ausweichtermin zum 3. 3. für unsere Region:
Infostand gegen Agrogentechnik und über die Gentechnikfreie Region Niederberg 12:00-16:00 h, Neue Freiheit vor den City-Arkaden, Wuppertal-Elberfeld (veranstaltet von: Greenpeace Gruppe Wuppertal, Gentechnikfreie Region Niederberg, Agrargruppe von Attac Wtal):
Der Termin fand bei kaltem, meist trockenem Wetter statt, es wurden Unterschriften mit den Listen von Greenpeace Deutschland zur Kennzeichnungspflicht von tierischen Produkten aus Gentechnik-Fütterung und vom Bündnis Gentechnikfreies Metzingen zu Schutz der Gentechnikfreien Landwirtschaft gesammelt, Werbepostkarten für die Bantam-Maisaktion und Infomaterial verteilt und für die bevorstehenden Termine geworben. Hier stehen die Fotos zum Herunterladen:
2005
September 2005 und
Dezember 2005/Februar 2006
Am Samstag,
18.12.2005 (die börse) und am Samstag,
4.2.2006 (Rex-Theater) fanden in Wuppertal 2 Benefizkonzerte zugunsten der National Family Farm Coalition (NFFC) statt, deren Erlös von 1.000,00 EURO am 4. August 2006 an die NFFC zugunsten ihres Hilfsprogramms für die Opfer nach dem Wirbelsturm überwiesen wurde. Näheres zu den beiden Konzerten ist auf einer
eigenen Seite zu lesen. Hier die Bilder
1,
2,
3,
4,
5,
6 und
7 vom 18. 12. 2005,
hier die Originalbilder vom 4. 2. 2006 als zip-Datei (4,8 MB), hier eine Auswahl von kleiner formatierten Bildern vom 4. 2. 2006:
1,
2,
3,
4,
5,
6.