In Europa ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die wichtigste Instanz für die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen. Sie ignoriert bei diesen Zulassungsprozessen regelmäßig gesundheitliche Risiken aus den Studien, die von den antragstellenden Firmen vorgelegt werden, obwohl nur Kurzzeitversuche durchgeführt werden. Die EFSA vernachlässigt wesentliche Prinzipien der Wissenschaft und ignoriert die gesetzlich vorgegebene Einbeziehung von Langzeituntersuchungen (24 Monate Tests).
DI Werner Müller, GLOBAL 2000
1995 Studienabschluss in Wien (Angewandte Ökologie u. Umweltwissenschaften, Univ. f. Bodenkultur)
Seither in zahlreichen Expertengremien und Expertenhearings in Europa zum Thema Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Organismen tätig, z. B. im Rahmen der EU-Commission und des Landes Oberösterreich. Seit 2003 Gentechnikexperte bei Global 2000
Internetseite: www.eco-risk.at .
Veranstalter:
attac Wuppertal, attac Remscheid, attac Gütersloh, BaSo/Chemiekreis, G&Ö-Gruppe von attac Köln, IKAP GleichStand International, NaturFreunde Wuppertal, Rosa-Luxemburg-Club Wuppertal/Bergisch Land, die börse (Wuppertal), Das Paritätische Bildungswerk
Unterstützer:
attac Düsseldorf, attac-Netzwerk Essen, attac Wendland, Biohöfe Windrather Tal, Biologische Station Mittlere Wupper, Brot für die Welt, BUND Kreisgruppe EN, Bundesverband Arbeiterfotografie, Coordination gegen BAYER-Gefahren, Demeter NRW, Forum Bioskop, gegen macht kultur, GEPA
THE FAIR TRADE COMPANY, Gen-ethisches Netzwerk, Greenpeace Gruppe Köln, Kooperation Brasilien, der Ökofonds von Bündnis 90/Die Grünen NRW, Reformierter Bund, Therapeutikum Wuppertal e. V., Umweltinstitut München e.V., Zukunftsstiftung Landwirtschaft