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Termine

Di, 1.11., 19.30 Uhr, Weiße Gasse 3, Augsburg AK Klima und Energie

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Mi, 02.11.2016, 19:30 Uhr, Zeughaus, Filmsaal, Zeugplatz 4, Augsburg Terroranschläge – Eine Antwort auf die Kriege des Westens? Ref.: Albrecht Müller

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Mi, 2.11., 19.30 Uhr, Weiße Gasse 3, Augsburg AK Freihandelsfalle

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Do, 3.11.2016, 19:30 Uhr, Zeughaus, Filmsaal, Zeugplatz 4, AugsburgDer Krieg in Syrien – Wie weiter?
Ref.: Karin Leukefeld

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Mo, 7.11., 19.00 Uhr, Weiße Gasse 3, AugsburgAK Solidarische Ökonomie

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Fr, 11.11., 19.00 Uhr, Zeughaus, Reischlesaal, Zeugplatz 4, Augsburg Die Leitmedien auf Linie: Wie Süddeutsche, Spiegel und Co. die Demokratie blockieren
Ref.: David Goeßmann

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Di, 15.11., 20.00 Uhr, Weiße Gasse 3, Augsburg AK Finanzkrise und Alternativen

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Di, 22.11., 19.00 Uhr, Zeughaus, Hollsaal a+b, Zeugplatz 4, Augsburg „Werbung nein danke“ – Warum wir ohne Werbung viel besser leben könnten.
Ref.: Prof. Dr. Christian Kreiß

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Fr, 25.11., 19.00 Uhr, Bürgerhaus Pfersee, Stadtberger Str. 17, Augsburg Jahresversammlung der Solawi-Augsburg

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Mo, 28.11., 18.00 Uhr, Weiße Gasse 3, Augsburg Wasser-Allianz-Augsburg

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Di, 29.11.16, 19.30 Uhr, Augustanasaal, Im Annahof 4, Augsburg Gibt es einen Weg aus Gewalt und Krieg? - Nordafrika und der Nahe Osten
Ref.: Andreas Zumach

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Di, 29.11., 19.30 Uhr, Weiße Gasse 3, Augsburg Oeko-Sozial-Projekt

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Titelbildattac augsburg

Herzlich willkommen auf unserer Homepage.

Attac verbindet Menschen und Organisationen, die sich für soziale und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess einsetzen und nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung suchen. Mit über 90.000 Mitgliedern in 40 Ländern ist Attac Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Im Jahr 2002 hat sich auch in Augsburg eine Gruppe gebildet. Seit dieser Zeit ist Attac-Augsburg ständig gewachsen - im Januar 2012 hat die Regionalgruppe über 250 Mitglieder.

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Fr, 11.11., 19.00 Uhr, Zeughaus, Reischlesaal, Zeugplatz 4, Augsburg Die Leitmedien auf Linie: Wie Süddeutsche, Spiegel und Co. die Demokratie blockieren - Ref.: David Goeßmann

Vom Afghanistankrieg über die Griechenlandkrise bis zum Klimaschutz: Der Medienkritiker David Goeßmann erläutert, wie deutsche Leitmedien die Realität systematisch filtern und die Ereignisse ideologisch rahmen.

 

 

 

 

 

Di, 22.11., 19.00 Uhr, Zeughaus, Hollsaal a+b, Zeugplatz 4, Augsburg „Werbung nein danke“ – Warum wir ohne Werbung viel besser leben könnten. Ref.: Prof. Dr. Christian Kreiß

Ein Vortrag, der deutlich macht: Werbung informiert nicht, sondern führt uns in die Irre. Werbung lügt, verteuert Produkte und beeinflusst Medien und Politiker.

 

 

 

 

 

Freihandelsabkommen USA-EU wird unangenehme Überraschungen bringen!

Es soll schnell gehen. Schon in einem Jahr soll das Freihandelsabkommen TIPP (Transantlantic Trade and Investment Partnership) zwischen den USA und der Europäischen Union stehen. Die Ergebnisse werden uns unangenehm überraschen: Absenkung europäischer Standards, Beseitigung von Bankenregelungen und Umweltauflagen sowie weitere Privatisierungen in Kultur, Bildung und öffentlicher Daseinsvorsorge sind zu erwarten.

Neuer Arbeitskreis bei Attac-Augsburg: Mitmachen!

Um die Auswirkungen des Freihandelsabkommen insgesamt und auch für unsere Region aufzuzeigen und Möglichkeiten des Widerstandes zu entwickeln bildet sich bei Attac ein neuer Arbeitskreis zu dem Thema. Interessierte können sich melden bei: augsburg@attac.de

 

 

 

 

 

Verteilungsgerechtigkeit statt Kürzungsdiktat
Neuer Attac-Basistext "Von oben nach unten" nennt Alternativen-mit Autor Bruno Marcon von Attac-Augsburg

Eine der zentralen Ursachen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist das extreme und anhaltende Auseinandergehen der Verteilungsschere. In einzelnen Ländern sowie auf europäischer Ebene reagiert die Politik mit radikalen Ausgabenkürzungen auf diese Krise und verschärft sie dadurch. Das Taschenbach analysiert die Ursachen und deckt die Quellen von Reichtum und Armut auf:sinkende Lohnquoten in fast allen Ländern der Welt während Einkommen aus Gewinnen und Vermögen steigen, ungerechte Steuerbelastungen, zügellose Finanzmarktspekulationen sowie die großflächige Landnahme transnationaler Konzerne in den Ländern des Südens. Die Autoren Bruno Marcon und Steffen Stierle widmen sich den europäischen Krisenprotesten und zeigen konkrete Alternativen zu den Kürzungsdiktaten auf.
Das Taschenbuch ist im VSA Verlag, Hamburg erschienen, Preis 7,- Euro.
Zu beziehen über augsburg@attac.de oder im Buchhandel

 

 

 

 

 

 

Europaweit koordinierte Vermögensabgabe jetzt!

Die extrem ungleiche Verteilung von Vermögen ist nicht nur eine Gefahr für Demokratie und Gesellschaft, sondern auch eine wesentliche Ursache der aktuellen Finanzkrise. In Deutschland verfügen 1 Prozent der Bevölkerung über 35,8 Prozent der Privatvermögen, während die Hälfte der Bevölkerung knapp 1,4 Prozent besitzt.
Attac hat deshalb ein Konzept für eine europaweit koordinierte Vermögensabgabe beschlossen, um nachhaltig die Umverteilung von unten nach oben zu begrenzen und mehr Verteilungsgerechtigkeit herzustellen. Die Top 1% der Gesellschaft, Millionäre und Milliardäre, sollen in einer progressiven Regelung 20-80% ihrer gewaltigen privaten Vermögen abgeben. Mit dem Ertrag dieser Abgaben sollen öffentliche Infrastruktur, soziale Sicherstellung und kommunale Daseinsvorsorge ausgebaut werden.

Attac-Konzept für eine europaweite Vermögensabgabe hier...

 

 

 

 

Europa steht am Scheideweg: radikalisierter Neoliberalismus oder solidarische Gemeinschaft

Die Regierenden verstricken sich mit der falschen Krisenpolitik immer tiefer in die Eurokrise. Anstatt endlich den Finanzsektor tiefgreifend zu regulieren und Vermögen radikal umzuverteilen wollen Merkel und Co. alle europäischen Staaten auf eine verhängnisvolle Sparpolitik verpflichten. Diese führt nicht nur in eine ökonomische Rezessionsspirale, die EU steuert mit solchen Maßnahmen auf einen Demokratie-Crash zu. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen gegen diesen zerstörerischen Kurs auflehnen. Attac-Augsburg versteht sich als ein Teil der "Demokratie-jetzt!" und "Occupy"-Bewegung. Der Protest geht weiter!

 

 

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