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Erfolgreiche Kundgebung in Lichtenberg E-Mail
Am vergangenen Samstag protestierten mehr als 80 Anwohner_innen und Antifaschist_innen gegen den "NW-Berlin"-Stützpunkt in der Lückstraße 58. In den Redebeiträgen wurde die Schließung des Neonazi-Treffpunkts gefordert. Die Teilnehmenden wurden mit Flugblättern und einer neuen Ausstellung über die Neonazi-Strukturen informiert, die sich dort angesiedelt haben.

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Die Kundgebung war Teil eines Berlinweiten Aktionstages, in dessen Rahmen weitere Aktionen in Friedrichshain, Schöneweide, Rudow und Weißensee stattfanden. Vier Neonazis - unter ihnen David Gudra, Stephan Alex und Roland Scholz - bewachten während der Kundgebung den Neonazi-Stützpunkt und versuchten Fotos von Teilnehmenden anzufertigen.

Ein Bericht zu allen Aktionen findet sich hier:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/66885
 
"Kameradschaft Tor" on tour? E-Mail
Am vergangenen Wochenende fand in Velten bei Berlin ein Nazi-Fußballturnier mit Kundgebung statt. Die von Sebastian Schmidtke angemeldete Veranstaltung war von Protesten Brandenburger Antifaschist_innen und Veltener Bürger_innen begleitet. An der Veranstaltung nahmen unter anderem die Lichtenberger Neonazis und Mitglieder der verbotenen "Kameradschaft Tor" Björn Wild, Daniel Meinel und Oliver Oeltze teil. Das wurde auch von den Neonazis mithilfe von Kreidezeichnungen nochmal deutlich gemacht. Siehe Foto:

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(1.v.l. Daniel Meinel, 3.v.l. Björn Wild, rechtes Foto: Oliver Oeltze) 
 
Erfolgreicher Kiez-Rundgang in Lichtenberg E-Mail
Am Samstag, dem 4. August 2012, veranstaltete die Lichtenberger VVN-BdA einen antifaschistischen Rundgang im Kaskelkiez. Mehr als 60 Menschen folgten dem Aufruf und konnten so verschiedene Vorträge zu den lokalen Stolpersteinen, Gedenkplatten und den Menschen dahinter hören. Der Rundgang verlief störungsfrei und endete mit einen gemeinsamen Gespräch in der Kiezspinne.
 
Neonazi-Aktivitäten am Samstag in Lichtenberg E-Mail
Am frühen Abend des 4. August wurde eine größere Gruppe Neonazis im und vor der Kneipe "Sturgis" in der Margaretenstraße bemerkt. Die Gruppe wuchs im Laufe des Abends auf etwa 50 Neonazis an, unter ihnen auch der Berliner NPD-Vorsitzende Sebastian Schmidtke. Das "Sturgis" war schon in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Neonazi-Aktivitäten aufgefallen.

Später in der Nacht wurde durch die Polizei in einem Fabrikgebäude in der Vulkanstraße ein Neonazi-Konzert mit 50 Gästen aufgelöst. Es handelte sich dabei um die Jahresfeier der Nazi-Rocker-Truppe "Vandalen - Ariogermanische Kampfgemeinschaft".

Bereits am Freitag wurde eine 35-jährige Rassistin festgenommen, der am 1. August auf der Frankfurter Allee einen Mann rassistisch beleidigt und geschlagen hatte.
 
Linke.-Büro beschädigt E-Mail
In der Nacht zum Mittwoch beschädigten Neonazis mit gezielten Steinwürfen mehrere Scheiben des Lichtenberger Büros der Partei Die Linke. Die Schäden wurden am Morgen an dem Büro in der Alfred-Kowalke-Straße festgestellt.
Das Büro war bereits mehrfach in der Vergangenheit Ziel von Neonazi-Angriffen, zuletzt nach dem Verbot der Neonazi-Organisation "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene (HNG)" im September 2011.
 
"Motiv rechts"-Broschüre: Jetzt bestellen E-Mail
http://www.jpberlin.de/antifahsh/images//mr_banner.jpg

Inzwischen wurden große Teile der Broschüren verteilt, bei Veranstaltungen, wie unserem Infocafé, dem antifaschistischen Fußballturnier oder der Fete de la Musique in der Parkaue ausgelegt. Sie wurde von einigen bezirklichen Akteuren positiv aufgenommen und an einigen Stellen schon rezensiert. In den letzten Wochen kamen zudem Verschickungsanfragen aus dem gesamten Bundesgebiet hinzu.

Es sind weiterhin Ausgaben erhältlich, die bei uns per Post bestellt werden können. Schreiben Sie uns dazu eine Mail und wird versenden die Broschüre innerhalb weniger Tage.
 
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