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20. Juli 2010 |
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Am Dienstag werden in der Degnerstr und der Suermondtstraße Aufkleber des "Nationalen Widerstands Berlin" mit der Aufschrift "Alles für Deutschland...nicht nur zur WM!" und NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Moscheen zurückbauen" gefunden und entfernt.
Außerdem werden in der Konrad-Wolf-Straße Höhe Sandinostr. und Simon-Bolivar-Straße Aufkleber der DVU, des "Wikingerversands" und von "widerstand.info" gefunden und entfernt. Auf den Aufklebern stand z.B. "Rechts ist richtig!", "Der stärkste Gegner des Kapitalismus Nationaler Sozialismus", "Tritt aus der Kirche aus", "Freiheit für alle nationalen Gefangenen, sowie "Jugend braucht Perspektiven". Quelle: JANO
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Mitte Juli |
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Es werden erneut Plakate zum geplanten Aufmarsch in Bad Nenndorf im Weitlingkiez
und Friedrichsfelde geklebt. BürgerInnen entfernen sie. Quelle: AnwohnerInnen
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Mitte Juli |
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In der Siegfriedstraße und Umgebung
werden Plakate für einen geplanten Aufmarsch in Bad Nenndorf geklebt. Sie werden entfernt. Quelle: AnwohnerInnen |
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26. Juni 2010 |
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Ein Transsexueller wird um 2:50 in der Nacht zum Samstag auf der Landsberger Allee (Fennpfuhl) von vier Personen angegriffen. Er wird beleidigt und geschlagen und kann sich schließlich in eine Kneipe retten. Quelle: Polizeipresse, Tagesspiegel
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25. Juni 2010 |
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In der Wönnichstraße und Hagenstraße werden ca 40-50 Aufkleber des NW-Berlin mit der Aufschrift "Alles für Deutschland" gefundenund entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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18. Juni 2010 |
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Im Weitlingkiez werden Plakate und Flyer des NW Berlin zum "Arbeiteraufstand am 17. Juni" entdeckt. Sie werden restlos entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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13. Juni 2010 |
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Mehrere Neonazis plakatieren in der vergangenen Nacht im Weitlingkiez Plakate für einen Aufmarsch in Bad Nennsdorf. Sie werden entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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12. Juni 2010 |
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Der Neonazi Christian Bentz und weitere bewegen sich am Rande des Interkulturellen Festes "Wir im Kiez" auf dem Münsterlandplatz. Die anwesende Polizei erteilt ihnen Platzverweise. Quelle: AnwohnerInnen |
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3. Juni 2010 |
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Im Weitklingkiez werden Plakate und Aufkleber für den "Tag der Deutschen Zukunft" in Hildesheim geklebt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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3. Juni 2010 |
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Am S-Bahnhof Hohenschönhausen und Wartenberg wurden in der Nacht auf den 3. Juni Aufkleber und Plakate für den Aufmarsch zum "Tag der deutschen Zukunft" in Hildesheim geklebt. Entlang der Wustrower Straße Richtung S-Bhf Wartenberg wurden etwa 2 Dutzend Aufkleber und ein halbes Dutzend Plakate geklebt. Des Weiteren wurde die in der Unterführung am S Wartenberg in roter Farbe "tddz.info" auf den Gehweg gesprüht. Am S-Bhf Hohenschönhausen wurden etwa 5 Plakate in die Bahnhofseingänge gehängt und ein halbes Duzend Aufkleber geklebt. Weitere Aufkleber wurden Am Breiten Luch und Richtung Arminstraße geklebt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen, AnwohnerInnen |
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9. Mai 2010 |
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Eine Gedenkveranstaltung des VVN-BdA an der Gedenkplatte für Bersarin in der Straße Alt Friedrichsfelde wird von den Neonazis Christian Bentz und David Gudra gestört. Bentz fotografiert dabei TeilnehmerInnen ab, bis diese ihn auffordern das zu unterlassen. Bentz, der einen, mit einem Nagel präparierten, Knüppel mit sich führt, vermummt sich daraufhin. Die beiden Neonazis erhalten Platzverweise von der herbeigerufenen Polizei.
Kurze Zeit später wird festgestellt, dass die niedergelegten Blumen und Kränze entwendet wurden. Quelle: Antifa Hohenschönhausen, VVN-BdA Lichtenberg |
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8. Mai 2010 |
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In der vergangenen Nacht werden an der Lichtenberger Brücke und am U-Bhf Tierpark ("8. Mai - Tag der Schande") und am U-Bhf Friedrichsfelde ("Tag der deutschen Zukunft: Hildesheim") neonazistische Slogans gesprüht. Das sowjetische Ehrenmal in der Nöldnerstraße wird mit einem Hakenkreuz bespüht. Die Stolpersteine in der Leopoldstraße werden erneut besprüht. Die Slogans werden schon im Laufe des 8. Mai wieder entfernt. Im Weitlingkiez werden zudem Aufkleber des NW Berlin zum 1. Mai geklebt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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7. Mai 2010 |
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Am späten Abend werden zwei vermummte und mit Steinen bewaffnete Neonazis auf Fahrrädern in der Nähe des "Unabhängigen Jugendzentrums" in Karlshorst gesehen. Als sie anwesende AntifaschistInnen bemerken sie die Flucht. Quelle: UJZ Karlshorst
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1. Mai 2010 |
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Der S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wird als Sammelpunkt der Neonazis für den geplanten Aufmarsch in Prenzlauer Berg genutzt. Hier treffen sich um 11 Uhr mehrere dutzend Neonazis, darunter Sebastian Zehlecke, Christian Bentz und Marko Metzkow, um anschließend unter Leitung von Björn Wild weiter nach Schöneweide zu fahren. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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1. Mai 2010 |
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Eine Gruppe Jugendlicher wird in um 21 Uhr in der Unterführung des S-Bhf Lichtenberg von fünf Neonazis - unter ihnen Andreas Thomä - als "Scheiss Zecken" beschimpft und mit Flaschen beworfen. Anschließend stürmen die Neonazis auf die Jugendlichen zu, bringen einen zu Boden und treten auf ihn ein. Nach kurzer Zeit lassen die Neonazis von ihm ab und fliehen. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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29. April 2010 |
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In der Nacht zum Freitag wird Sebastian Zehlecke dabei gesehen, wie er in der Sewanstraße mehr als 300 Aufkleber des NW Berlin zum 1. Mai anbringt. Sie werden noch in der selben Nacht entfernt. Quelle: AnwohnerInnen
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29. April 2010 |
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Zwei Neonazis werden dabei gesehen, wie sie Plakate des NW Berlin an der Litfaßsäule am Münsterlandplatz anbringen. Quelle: AnwohnerInnen
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26. April 2010 |
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Die Stolpersteine in der Leopoldstraße werden erneut mit Farbe unkenntlich gemacht. Quelle: Stolpersteininitiative Kalrshorst
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24. April 2010 |
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Mehrere Neonazis verteilen am Samstag am S-Bhf Landsberger Allee, in Friedrichsfelde und in der Weitlingstraße Flugblätter des NW Berlin zum 1. Mai und zeigen dabei ein Transparent. In Friedrichsfelde findet gleichzeitig ein Stand der NPD statt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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22. April 2010 |
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Die NPD-Fraktion wird bei der BVV-Sitzung von ca. 10 Neonazis begleitet. Drei der Begleiter bedrohen während der BVV Linke-Verordnete u.A. mit dem Satz "Am 1. Mai kriegen wir euch alle!". Quelle: NIP Berlin
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22. April 2010 |
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Am U-Bhf Friedrichsfelde werden Plakate des NW-Berlin zum 1. Mai gefunden und entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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19. April 2010 |
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Mehrere Lichtenberger Neonazis übermalen das "Vielfalt tut gut"-Wandbild an der Lichtenberger Brücke und sprühen anschließend Werbung für den Aufmarsch am 1.Mai in Berlin auf die Fläche. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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18. April 2010 |
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In der Konrad Wolf Straße werden mehrere gesprühte Hakenkreuze im Zusammenhang mit der Internetseite des NW Berlin gefunden. Quelle: JANO
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18. April 2010 |
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In Karlshorst werden mehrere dutzend Aufkleber des NW Berlin zum 1.Mai gefunden und entfernt. Quelle: AnwohnerIn
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17. April 2010 |
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In der Falkenberger Chaussee zwischen Prerower Platz und S-Bhf Hohenschönhausen, sowie in Wartenberg werden mehr als 100 Aufkleber des NW Berlin zum 1. Mai und verschiedene Motive der NPD gefunden und entfernt. Im Umfeld des S-Bhf Hohenschönhausen werden zudem mehrere gesprühte Nazi-Parolen gefunden. Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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17. April 2010 |
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Neonazis verteilen Flugblätter des NW Berlin zum 1. Mai am S-Bhf Friedrichsfelde und kleben Aufkleber in der Umgebung. Am Sportforum (Konrad Wolf Straße) und dem ehemaligen Flüchtlingsheim (Gehrenseestraße) werden Transparente zum selben Thema gefunden und entfernt. Im Umfeld waren zudem Aufkleber geklebt worden. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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16. April 2010 |
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In mehreren Bushaltestellen im Weitlingkiez (Wönnichstraße,
Michiganseeestraße, Sewan/-Volkradstraße und Balatonstraße) werden Plakate des NW Berlin zum 1. Mai gefunden. Die BVG entfernt diese bereits im Laufe des Vormittags. In den Seitenstraßen der Weitlingstraße werden mehrere dutzend Aufkleber des NW Berlin zum 1. Mai gefunden und restlos entfernt. Quelle: AnwohnerInnen
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15. April 2010 |
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Im Weitlingkiez werden ca. 50 Plakate und dutzende Aufkleber des NW Berlin zum 1.Mai gefunden und entfernt. Quelle: AnwohnerInnen
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15. April 2010 |
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Heute früh wurde entdeckt, dass die Stolpersteine in der Leopoldstraße 22 mit schwarzer Sprühfarbe unkenntlich gemacht wurden. Die Steine werden umgehend gereinigt. Quelle: AnwohnerInnen
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11. April 2010 |
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In Wartenberg werden mehrere dutzend NPD-Aufkleber gefunden und entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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8. April 2010 |
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In Wartenberg werden erneut mehrere dutzend NPD-Aufkleber geklebt. Sie werden umgehend entfernt. Quelle: Anwohner
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6. April 2010 |
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Letzte Nacht klebten Neonazis in Wartenberg und hinter dem Linden-Center ca. 200 Aufkleber, darunter Aufkleber der NPD und welche des "NW Berlin" zum Aufmarsch am 1.Mai. Die Aufkleber wurden wenig später wieder vollständig entfernt. Am S-Bhf Wartenberg wurden zudem Parolen und Schablonen gesprüht. Quelle: Anwohner
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4. April 2010 |
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In Wartenberg werden mehr als 40 NPD-Aufkleber und Aufkleber der Internetportals "Widerstand" gefunden und entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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3. April 2010 |
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In Wartenberg und an der Falkenberger Chaussee werden 30-40 NPD-Aufkleber aufkleber entdeckt und entfernt. Quelle: Anwohner |
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2. April 2010 |
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In Wartenberg und rund um den Prerower Platz werden mehrere dutzend Aufkleber des "Nationalen Widerstands" zum Aufmarsch am 1.Mai gefunden und entfernt. Quelle: Antifa Jugend Hohenschönhausen
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27. März 2010 |
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Am Samstag hielten Lichtenberger Neonazis des "Nationalen Widerstand Berlin" in Zusammenarbeit der NPD in Lichtenberg drei Stände für ihren Aufmarsch am 1.Mai ab.
1) Hohenschönhausen Im Zusammenhang mit dem Stand, der sich am Prerower Platz befand, zogen die Neonazis durch Neuhohenschönhausen und klebten massiv Propaganda. Zwischen dem Lindencenter und dem Jugendklub WB13 (Wartenberg) werden
mehr als 80 Aufkleber, 8 Plakate und einzelne Flugblätter mit
Nazipropaganda gefunden. Davon waren besonders Einrichtungen wie dem
Büro von Gesine Lötzsch (Die Linke), der Netzwerkstelle Licht-Blicke und
den Jugendklubs WB13 und Pia Olymp betroffen. Bei der Propaganda
handelte es größtenteils um Werbung für den Naziaufmarsch am 1. Mai,
aber auch andere Aufkleber des "Nationalen Widerstands Berlin" und der
NPD. Die Propaganda wurde wieder vollständig entfernt.
2) Friedrichsfelde Ost Anschließend fand ein Stand am S-Bhf Friedrichsfelde Ost statt. Auch hier wurden im Umfeld des Stands mehr als 50 Aufkleber geklebt, die kurze Zeit später wieder vollständig entfernt waren.
3) Karlshorst Am frühen Nachmittag führen Neonazis am S-Bhf Karlshorst einen Stand für den Aufmarsch am 1. Mai durch. Anschließend verkleben die Neonazis größere Mengen Aufkleber rund um den Bahnhof.
4) Tierpark Als letzte Station verteilten Neonazis am U-Bhf Tierpark Flugblätter.
Quelle: AnwohnerInnen und Antifa Hohenschönhausen
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26. März 2010 |
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Im Umfeld des S-Bhf Hohenschönhausen werden mehr als 20 Aufkleber des "Nationalen Widerstands Berlin" gefunden, die Werbung für einen Aufmarsch am 1.Mai in Berlin machten. Sie wurden entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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17. März 2010 |
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Im Umfeld des S-Bhf Lichtenberg werden mehrere Aufkleber des "Nationalen Widerstand Berlin" zum 1.Mai 2010 gefunden und entfernt.
Quelle: AnwohnerIn
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14. März 2010 |
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Im Umfeld des Prerower Platzes werden Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Danke Schweiz" gefunden und entfernt.
Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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25. Februar 2010 |
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In Wartenberg werden mehrere Aufkleber der NPD und von widerstand.info geklebt.
Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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25. Februar 2010 |
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Die NPD nutzte ihr Rederecht in der Lichtenberger BVV, um gegen sog. "Kinderschänder" und rassistisch gegen Muslime zu hetzen. Sie wurde dabei von ca 20 Neonazis begleitet.
Quelle: NIP Berlin |
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24. Februar 2010 |
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Am S-Bhf Hohenschönhausen, Prerower Platz und in der Ahrenshooper Straße werden Aufkleber der NPD endeckt und entfernt. Sie klebten unter anderem am Büro der Linke-Abgeordneten Gesine Lötzsch.
Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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13. Februar 2010 |
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Neonazis verteilen morgens Flugblätter, die sich thematisch mit der Bombardierung Dresdens befassen im Weitlingkiez in Briefkästen.
Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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8. Februar 2010 |
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An den Bahnhöfen Karlshorst, Friedrichsfelde Ost und Tierpark platzieren sich fünf Neonazis mit einem Transparent und verteilen Flugblätter, die sich thematisch mit der Bombardierung Dresdens befassen.
Quelle: Antifa Hohenschönhausen |
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29. Januar 2010 |
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In der Wustrower Straße (Hohenschönhausen) werden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt. Quelle: eigener Bericht
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28.Januar 2010 |
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Der von der NPD-Fraktion eingebrachte Antrag zur Absetzung der
Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin wurde mit den Stimmen aller
demokratischer Parteien abgelehnt.
Die NPD hatte im antifaschistischen Engagement der Bürgermeisterin
eineVerletzung ihrer Neutralitätspflicht gesehen.
Quelle: NIP Berlin
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20. Januar 2010 |
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Sieben Lichtenberger Neonazis, darunter Stefanie Piehl, Sebastian Zehlecke, Christian Bentz und David Gudra, versuchen mit einem Transparent und Schnipseln eine Veranstaltung in den Vereinsräumen der GBM in der Weitlingstraße zu stören. Sie werden innerhalb kürzester Zeit der Räume verwiesen. Quelle: GBM |
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16. Januar 2010 |
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Im Umfeld des Lindencenters in Hohenschönhausen werden Aufkleber von "Nationalen Sozialisten Mecklenburg" mit der Aufschrift "1989 - Wir sind das Volk! Freiheit muß erkämpft werden! Auch heute" (Fehler im Original) gefunden und entfernt. Quelle: eigener Bericht
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15. Januar 2010 |
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Zum
dritten Mal in Folge haben mehrere Dutzend Neonazis die „Lange Nacht
der Politik“ am 15. Januar besucht und die Veranstaltung genutzt, um
andere Gäste zu bedrohen und auszuspähen. Mehr als 40 Neonazis aus den
verschiedenen Spektren hielten sich in den Gängen auf und versuchten
Gäste einzuschüchtern. Mit dabei unter anderem Jörg Hähnel, Manuela Tönhardt, Torsten Meyer, Udo Voigt, Björn Wild, Sebastian Zehlecke, Christian Bentz, Stefanie Piehl, David Gudra, Stephan Alex, Andreas Thomä, Sascha Kari, Danny Matschke, Dietmar Tönhardt, Gesine Hennrich, Uwe Dreisch, Ronny Schrader, Cornelia Berger, Sandor Makai und Roland Scholz.
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15. Januar 2010 |
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In der Ahrenshooper Straße werden Aufkleber vom "Nationalen Widerstand Berlin" mit der Aufschrift "Augen
auf! Meldet uns Treffpunkte... von Linksextremen" gefunden und entfernt. Quelle: Licht-Blicke |
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10. Januar 2010 |
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In der Ahrenshooper Straße in Hohenschönhausen werden Aufkleber der NPD für ein Minarettverbot gefunden und entfernt. Quelle: Antifa Hohenschönhausen
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10. Januar 2010 |
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Ein Anti-Antifa versucht TeilnehmerInnen der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration auszuspähen. Er bewegt sich am U-Bhf Lichtenberg (Ausgang Siegfriedstraße) im Demonstrationszug. Quelle: eigener Bericht
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9. Januar 2010 |
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Lichtenberger Neonazis, unter ihnen der verurteilte Nazischläger Christian Bentz, stecken in Lichtenberg Mitte Flugblätter, die gegen die ermordeten Kommunisten Liebknecht und Luxemburg hetzen. Quelle: eigener Bericht
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