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NPD im Rathaus
Presse zum Fall Torsten Meyer E-Mail
Während die Lichtenberger NPD um die Ex-DVUler Manuela und Dietmar Tönhardt Gift und Galle spuckt, nimmt auch die Presse so langsam Kenntnis von den Ereignissen in der Lichtenberger BVV: 

Berliner Zeitung
Unmut über bevorstehende Fusion von NPD und DVU

Neues Deutschland:

NPD-Fraktion raus aus Lichtenberg

TAZ
DVU stellt sich quer
"Schon im letzten Jahr habe es Gerüchte über eine Trennung Meyers von der NPD-Fraktion gegeben, erinnerte die Antifa Hohenschönhausen. Meyer, der sich in Abgrenzung zu Jörg Hähnels klar neonazistischem Kurs als nationalkonservativ verstehe, sei in der Fraktion für die lokalpolitischen Anträge zuständig gewesen. Hähnel war unlängst erneut wegen Aufstachelung zum Hass zu zehn Monaten Haft mit Bewährung verurteilt worden. Er hatte Berliner Politiker mit Migrationshintergrund in Schreiben zur Ausreise aufgefordert."

Endstation Rechts:
„NPD-Fraktion fliegt auseinander“ – DVU-Landesvorsitzender schmeißt hin

BVV-Projekt des VdK:
NPD verliert Fraktionsstatus nach Austritt des DVU-Landesvorsitzenden
 
22.09.2009 - Neues Deutschland - Hassverzerrtes Gesicht über mir E-Mail
Nazigegnerin vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen
Von Peter Kirschey

Am Ende des mehrstündigen Verfahrens stand ein Freispruch. Die Tat konnte der Beschuldigten Stephanie nicht nachgewiesen werden. Dabei soll sie in Neukölln wie eine Furie auf eine ältere Dame eingeschlagen, -getreten und sie bespuckt haben. Die ältere Dame ist eine stramme Nationale, heißt Manuela Tönhardt und war gestern Kronzeugin des Geschehens.


 
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22.09.2009 - TAZ - Dubiose Anklage gegen Nazigegnerin E-Mail
NPD-Mitglieder scheitern mit einer Anzeige gegen eine 43-Jährige. Prozess vorzeitig beendet

Mit einem Freispruch endete am Montag vor dem Amtsgericht Moabit der Prozess gegen eine 43-jährige Antifaschistin, der vorgeworfen wurde, eine NPD-Bezirksverordnete getreten zu haben. Ungeklärt blieben jedoch die fragwürdigen Umstände, wie es überhaupt zu dem Prozess kommen konnte.


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22.09.2009 - TAZ - NPD verschickt Ausweisungs-Briefe E-Mail
Türkischstämmige Kandidaten zur Wahl wie Özcan Mutlu kriegen derzeit Post von der NPD: Eine als amtliche Bekanntmachung gestaltete Aufforderung, sich auf die Ausweisung vorzubereiten.

BERLIN ap/dpa/taz | Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den Berliner NPD-Vorsitzenden Jörg Hähnel. Dies meldete der Tagesspiegel unter Berufung auf den Leiter der Staatsschutzabteilung, Oberstaatsanwalt Michael von Hagen. Hintergrund ist ein NPD-Brief, in dem ein angeblicher "Ausländerrückführungsbeauftragter" Politiker mit Migrationshintergrund zur Ausreise auffordert.


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22.09.2009 - Berliner Zeitung - Staatsanwalt ermittelt gegen NPD-Chef E-Mail
Migrantenpolitiker per Post zur Ausreise aufgefordert
Julia Haak

Die Berliner NPD versucht offenbar, in den letzten Tagen des Wahlkampfs gezielt Stimmung gegen Migranten zu machen. Politiker mit Migrationshintergrund wurden aufgefordert, Deutschland zu verlassen. In einem amtlich aussehenden Schreiben informiert ein sogenannter "Ausländerrückführungsbeauftragter" über die bevorstehende Rückreise ins Herkunftsland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung.


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5. August 2009 - Junge Welt - Weniger Rechte für die Rechten E-Mail
Chaos im Berliner NPD-Landesverband: Nach Ende des »Deutschlandpaktes« mit der DVU könnte die Partei im Lichtenberger Rathaus ihren Fraktionsstatus verlieren
Von Lothar Bassermann

Der Berliner NPD droht ein weiterer Rückschlag. Das Problem sitzt in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks Lichtenberg/Hohenschönhausen und heißt Torsten Meyer. Der DVU-Landesvorsitzende hat im Rahmen des »Deutschlandpaktes« bei den Wahlen 2006 auf der Liste der NPD kandidiert und gehört seitdem der dreiköpfigen NPD-Fraktion im Lichtenberger Rathaus an. Nach dem Bruch des Paktes, in dem beide Parteien vereinbart hatten, nicht gegeneinander anzutreten, wird Meyer die Fraktion offenbar verlassen.
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