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"Erneut Razzia gegen Berliner NPD-Chef" (Publikative.org) |
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Nach dem Bekanntwerden des NSU-Terrors, der Debatte über ein NPD-Verbotsverfahren sowie dem Ende der Zusammenarbeit zwischen Inlandsgeheimdienst und führenden rechtsextremen Parteifunktionären laufen immer wieder Razzien gegen Neonazi-Strukturen. Heute war erneut der Berliner NPD-Chef betroffen.
(...)
Die Antifa Hohenschönhausen berichtete über Schmidtkes Werdegang in der rechtsextremen Szene:
Schmidtke hat einen politischen Werdegang vom „Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS)“ über den „Märkische Heimatschutz (MHS)“ – eine Bruderorganisation des „Thüringer Heimatschutzes (THS)“, dem die Neonazis des „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“ entstammten – über die 2005 verbotene Kameradschaft „Berliner Alternative Süd-Ost“ (BASO) hin zum Neonazi-Netzwerk „Nationaler Widerstand Berlin (NW Berlin)“ hingelegt. Da dieser Personenkreis inzwischen einen wesentlichen Teil der strukturellen Arbeit der Berliner NPD übernimmt, war es nur folgerichtig, dass einer von ihnen den Berliner NPD-Vorsitz antritt.
Und abschließend kommentierten die Antifas treffend: “Wir halten nichts davon, zu skandalisieren, dass der Berliner NPD-Verband jetzt „von Nazis unterwandert“ wird. Gerade in Berlin war noch nie ein organisatorischer oder ideologischer Unterschied zwischen den Parteikadern und den Neonazis aus dem Kameradschafts-Spektrum zu erkennen.”
Die NPD gerät damit weiter unter Druck, bei einem möglichen neuen Verbotsverfahren dürften die Hass-CDs aus der Parteizentrale sicherlich wieder auftauchen.
(weiterlesen)
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Mo, 21. Mai 2012 - Infocafé: Außenseiter im deutschen Faschismus - Film und Lesung |
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Der Film "Arbeitsscheu-abnormal-asozial" wirft Fragen auf: Was passierte
im deutschen Faschismus mit "Unangepassten" und "Mißliebigen"? Welche
Grundlagen hatte dieses Vorgehen? Was bedeutet das Stereotyp "asozial"?
Wer fiel darunter? Wie legitimierten die Nazis die Verfolgung und
Vernichtung "Asozialer"? Welche Rolle spielten die Rummelsburger
Arbeitshäuser? Wieso ist die Erinnerung daran heute so wichtig? Über
diese Fragen wollen wir mit euch sprechen. Referentin: Anne Alex vom Arbeitskreis „Marginalisierte
— gestern und heute!".
Montag, 21. Mai 2012 - 18:30 Uhr - JFE Linse (Parkaue 24, Nähe S&U-Bhf. Frankfurter Allee)
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12. Mai 2012 - Befreiungsparade in Lichtenberg |
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BefreiungsParade | 15h | Ostkreuz | Sonntagstr.
Befreiungs-Parade zum Deutsch-Russischen Museum in Karlshorst (dem Ort der Kapitulation)
Mukke auf den Wägen: Footloose DJ Squad (pop.disko.trash) elektroloox (minimal.techno)
////// http://ak08mai.blogsport.de/ ///////
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1. Mai 2012 - Gegen die NPD-Kundgebung in Hohenschönhausen! |
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Für den 1.Mai ruft die Berliner NPD rund um deren
Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zu mehreren Kundgebungen im
Ostteil der Stadt auf. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen
Kapitalismuskritik (Kritik an Euro und Wirtschaftskrise) werden
sieversuchen, ihre menschenverachtende Ideologie auch in
Hohenschönhausen unter die Menschen zu bringen.
Die Nazis wollen sich ab 14.30h – vor dem Linden-Center (Zingster
Straße / Falkenberger Chaussee) – versammeln.
Das werden wir nicht
akzeptieren!
Bereits vorher wollen die Neonazis in Hellersdorf zwei Kundgebungen abhalten. (12 Uhr an der Ecke Stendaler/Quedlinburger Straße und um 13.15 Uhr an der Ecke Cecilienstraße/Tollensestraße). Auch dort sind Proteste angekündigt.
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PM: Proteste gegen Feier am Hitler-Geburtstag im Neonazitreff in der Lückstraße 58 |
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NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke feiert mit
Am Abend des 20.April 2012 versammelten sich bis zu 65 Antifaschist/innen in der Lichtenberger Lückstraße, direkt vor dem Ladengeschäft im Haus Nummer 58, in welchem sich ein Treffpunkt der Berliner Neonaziszene um den „Nationalen Widerstand Berlin“ (NW-Berlin) befindet. Die Kundgebung richtete sich gegen die dort für den Abend geplante Feierlichkeit der Berliner Neonaziszene am Geburtstag von Adolf Hitler.
Zu der Veranstaltung, zu der über Facebook eingeladen worden ist, nahm neben dem bekannten schwedischen Rechtsextremisten Dan Eriksson und dem Anführer der verbotenen Kameradschaft Tor Björn Wild auch der Berliner NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke teil. Die Antifaschist/innen zeigten sich empört, dass die Polizei den Zugang zu der Feier über einen Nebeneingang ermöglichte.
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weiter …
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20. April 2012 - Demonstration und Soliparty |
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Freitag, 20. April 2012 - 16:00 - Storchenhof Hohenschönhausen (M5 bis Hauptstraße) Demonstration gegen Nazikriegsverbrecher
Veranstalter_innen: Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO), North East Antifascists (NEA), Haus der Jugend Bunte Kuh Informationen: www.liberationweeks.de.vu
Freitag, 20. April 2012 - 22:00 - K9 (Kinzigstraße 9, U-Bhf Samariterstraße) Soliparty für die Antifa Marzahn/Hellersdorf + Infocafé "Junst another manic monday" + <AK 08. Mai 2012>
---- Live ---- RAUMHELD [sythie.trsh.elektro.cmmnsm] ---- Party ---- REDUCATION DJ TEAM [minimal.techno] KOKO*LORES [electro.swing] ELEKTRO LOOX DJ_ANE TEAM [happy.minimal] //// Davor Vortrag im Rahmen der <08. Mai Kampange 2012> //// „Eigentlich gab es doch überall Antisemiten…“ Oft fällt irgendwann dieser Satz, wenn es in Diskussionen um die Shoa
und den Nationalsozialismus geht. Wenn es doch überall Antisemiten und
völkisches Denken gab, warum ist das alles gerade in Deutschland
passiert? Diese zentrale Frage ist Ausgangspunkt vieler
aktueller und vergangener Diskussionen. Die Veranstaltung soll einen
Überblick über die wichtigsten Argumente geben. //// http://ak08mai.blogsport.de/ //// //// http://amhi.blogsport.de/ //// //// www.alkalij.org ////
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