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Mo, 21. Mai 2012 - Infocafé: Die Geschichte der Arbeitshäuser Rummelsburg E-Mail
Die Verfolgung von Kommunist_innen und Jüd_innen in der UdSSR unter StalinDie zwischen 1877 und 1879 eingerichteten Häuser in Rummelsburg haben eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Sie wurden zuerst als Arbeitslager für obdachlose Jugendliche, später als "Arbeits- und Bewahrungshaus" für Staftäter, aber auch Homosexuelle, psychisch Kranke sowie sogenannte "Asoziale" genutzt. Von hier aus fanden auch Verschleppungen in Konzentrationslager statt.
In der DDR wurde das Gelände als Haftanstalt genutzt bevor es 1990 geschlossen wurde. Derzeit werden die Gebäude luxussaniert und verkauft. Es findet ein Streit zwischen dem Bezirk und lokalen Initiativen über die Einrichtung eines Erinnerungsortes statt.
Zu diesem Thema spricht Anne Allex von der Arbeitskreis „Marginalisierte — gestern und heute!".

Montag, 21. Mai 2012 - 18:30 Uhr - JFE Linse (Parkaue 24, Nähe S&U-Bhf. Frankfurter Allee)
 
12. Mai 2012 - Befreiungsparade in Lichtenberg E-Mail
BefreiungsParade | 15h | Ostkreuz | Sonntagstr.

Befreiungs-Parade zum Deutsch-Russischen Museum in Karlshorst (dem Ort der Kapitulation)

Mukke auf den Wägen:
Footloose DJ Squad (pop.disko.trash)
elektroloox (minimal.techno)

////// http://ak08mai.blogsport.de/ ///////
 
 
 
1. Mai 2012 - Gegen die NPD-Kundgebung in Hohenschönhausen! E-Mail
Für den 1.Mai ruft die Berliner NPD rund um deren Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zu mehreren Kundgebungen im Ostteil der Stadt auf. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Kapitalismuskritik (Kritik an Euro und Wirtschaftskrise) werden sieversuchen, ihre menschenverachtende Ideologie auch in Hohenschönhausen unter die Menschen zu bringen. Die Nazis wollen sich ab 14.30h – vor dem Linden-Center (Zingster Straße / Falkenberger Chaussee) – versammeln.

Das werden wir nicht akzeptieren!

Bereits vorher wollen die Neonazis in Hellersdorf zwei Kundgebungen abhalten.
(12 Uhr an der Ecke Stendaler/Quedlinburger Straße und um 13.15 Uhr an der Ecke Cecilienstraße/Tollensestraße). Auch dort sind Proteste angekündigt.
 
PM: Proteste gegen Feier am Hitler-Geburtstag im Neonazitreff in der Lückstraße 58 E-Mail
NPD-Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke feiert mit

Am Abend des 20.April 2012 versammelten sich bis zu 65 Antifaschist/innen in der Lichtenberger Lückstraße, direkt vor dem Ladengeschäft im Haus Nummer 58, in welchem sich ein Treffpunkt der Berliner Neonaziszene um den „Nationalen Widerstand Berlin“ (NW-Berlin) befindet.
Die Kundgebung richtete sich gegen die dort für den Abend geplante Feierlichkeit der Berliner Neonaziszene am Geburtstag von Adolf Hitler.

Zu der Veranstaltung, zu der über Facebook eingeladen worden ist, nahm neben dem bekannten schwedischen Rechtsextremisten Dan Eriksson und dem Anführer der verbotenen Kameradschaft Tor Björn Wild auch der Berliner NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke teil. Die Antifaschist/innen zeigten sich empört, dass die Polizei den Zugang zu der Feier über einen Nebeneingang ermöglichte.

 
weiter …
 
20. April 2012 - Demonstration und Soliparty E-Mail
Freitag, 20. April 2012 - 16:00 - Storchenhof Hohenschönhausen (M5 bis Hauptstraße)
Demonstration gegen Nazikriegsverbrecher

Veranstalter_innen: Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO), North East Antifascists (NEA), Haus der Jugend Bunte Kuh

Informationen:
www.liberationweeks.de.vu


Freitag, 20. April 2012 - 22:00 - K9 (Kinzigstraße 9, U-Bhf Samariterstraße)
Soliparty
für die Antifa Marzahn/Hellersdorf + Infocafé "Junst another manic monday" + <AK 08. Mai 2012>

---- Live ----
RAUMHELD [sythie.trsh.elektro.cmmnsm] 

---- Party ----
REDUCATION DJ TEAM [minimal.techno] 
KOKO*LORES [electro.swing] 
ELEKTRO LOOX DJ_ANE TEAM [happy.minimal]

//// Davor Vortrag im Rahmen der <08. Mai Kampange 2012> ////

„Eigentlich gab es doch überall Antisemiten…“
Oft fällt irgendwann dieser Satz, wenn es in Diskussionen um die Shoa und den Nationalsozialismus geht. Wenn es doch überall Antisemiten und völkisches Denken gab, warum ist das alles gerade in Deutschland passiert? Diese zentrale Frage ist Ausgangspunkt vieler aktueller und vergangener Diskussionen. Die Veranstaltung soll einen Überblick über die wichtigsten Argumente geben.

//// http://ak08mai.blogsport.de/ ////
//// http://amhi.blogsport.de/ ////
//// www.alkalij.org ////

 
16. April - Infocafé: Die Geschichte der „Roten Hilfe“ E-Mail

Die Verfolgung von Kommunist_innen und Jüd_innen in der UdSSR unter StalinDie „Rote Hilfe“ ist ein Rechtshilfeverein der sich um, von Repression betroffene, Antifaschist_innen und linke Aktivist_innen kümmert. Sie kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die nicht nur in ihr Neugründungsjahr 1968 zurückreicht, sondern auch in die Zeit der Weimarer Republik. Einen Überblick über diese verschiedenen Epochen der politischen Anti-Repressionsarbeit wird uns ein Aktivist der Berliner „Roten Hilfe“ an diesem Tag bieten.

Danach gibt es vegane Vokü.

16. April 2012
18:30 Uhr
JFE Linse (Parkaue 24; Nähe S&U-Bhf Frankfurter Allee)

 
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